15 Jahre Knast für den Mann, der Honeckers Leibwächter überfiel
Post by (schmuck) Mar 2012
Ein Überfall auf einen Geldtransport, 3,5 Millionen Mark Beute und ein erschossener Wachmann, der zu DDR-Zeiten der Leibwächter von Erich Honecker war (KURIER berichtete).
Am Montag wurde einer der Täter zu 15 Jahren Haft verurteilt – rund 20 Jahre nach dem Überfall. Doch wirklich aufgeklärt ist das Verbrechen nicht. „Es bleiben viele offene Fragen“, sagte Staatsanwältin Anette Bargenda in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Frankfurt (Oder). So habe sich nicht klären lassen, wer den Schuss abgegeben hat, an dem ein 40 Jahre alter Wachmann starb.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell löschen. Nähere Details waren zunächst nicht bekannt. Erst vor wenigen Tagen waren bei einem Kellerbrand in einer Schule in Neukölln vier Kinder verletzt worden.
Auch wer dem Trio den Tipp mit dem 3,5 Millionen schweren Geldtransport gab, blieb offen. Der 61-jährige Klaus-Dieter L. hatte zu Beginn des Prozesses die Beteiligung an der Tat gestanden, sonst aber geschwiegen. Im Juni 1992 hatten L. und zwei Komplizen einen Geldtransporter in Bernau überfallen und dabei 3,5 Millionen Mark (rund 1,8 Millionen Euro) erbeutet.
Derzeit sitzt L. wegen eines anderen Überfalls im Jahr 2007 eine Strafe von gut 13 Jahren ab, die sich nun zu insgesamt 15 Jahren Haft summiert. Ohne das Geständnis wäre die Verhandlung „wesentlich komplizierter“ geworden, sagte Bargenda.
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