Prämienjäger und Sparfüchse

Post by (schmuck) Mar 2012

Sammeln Sie unsere Punkte?" Es ist eine Frage, die nicht mehr wegzudenken ist an der Kasse. Kaum ein Supermarkt, der heute nicht versucht, seine Stammkunden mit Treueaktionen, Klebepunkten, Marken oder Herzen zu belohnen - und zu binden. Wer regelmäßig einkauft und fleißig sammelt, kann mit attraktiven Prämien rechnen. Inzwischen jedoch können auch Nichtkunden ohne große Mühe und für wenig Geld an die Belohnung gelangen. Auf der Internetauktionsplattform Ebay gibt es einen riesigen Markt für Treuepunkte aller Art. Massenweise werden sie angeboten - zum Schnäppchenpreis.

Ein Dampfbügeleisen der Marke Braun für 39,99 statt 59,99 Euro? Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Tut es aber: Die Ware ist originalverpackt, funktionstüchtig, hochwertig. Die Währung allerdings, in der bezahlt wird, heißt nicht Euro, sondern Treuepunkt - für 30 dieser Punkte, aufgeklebt im Sammelheftchen, gibt es bei der Supermarktkette Rewe derzeit diverse Produkte der Markenhersteller Braun und Bassetti zum Vorteilspreis. Bügeleisen, Haartrockner, Rasierapparat, Elektrozahnbürste, Bettwäsche oder Steppbett - freie Auswahl für den Stammkunden, der pro Punkt für fünf Euro einkaufen muss.

Bei Ebay werden inzwischen ganze Sammelheftchen gehandelt - geradezu inflationär: 30 Punkte gibt es dort für einen Euro plus Porto, 120 Punkte je nach Auktion gar für knapp 2,40 Euro. Die Sache ist legal, auch wenn es die Supermarktketten dies nicht gern sehen. "Online-Versteigerungen sind von der Rewe-Group nicht erwünscht", teilt Rewe-Kommunikationschef Andreas Krämer mit. Allerdings sind diese Auktionen auch nicht zu verhindern. Lediglich wenn es den Anschein gibt, dass die Punkte nicht rechtmäßig erworben wurden, geht Rewe dagegen vor. Das ist immer dann der Fall, wenn die Punkte gleich rollenweise verscherbelt werden. Ansonsten heißt es leben und leben lassen. Denn: "Mit seinem Eigentum darf jeder tun, was er möchte", sagt beispielsweise Jutta Meister von der Tengelmann-Gruppe. Rechtens ist das Verkaufen oder Verschenken von Treuepunkten allerdings erst, wenn sie einmal in den Besitz des Kunden übergegangen sind. Ob dieser sie dann an den Hintermann an der Kasse verschenkt oder selbst einsteckt, ist seine Sache. "Ein Kassierer wird die Punkte nie aktiv dem nächsten Kunden anbieten, wenn sie abgelehnt werden", heißt es bei Tengelmann. Wenn Kunden ihre Sammelherzchen schließlich verkaufen wollten und es dafür einen Markt gebe, "dann müssen wir damit leben", sagt Meister.

Überprüfbar, woher die Punkte in den Heften stammen, ist es ohnehin nicht. Und das ist auch genau so gewollt. Die Übertragbarkeit von Punkten hat Rewe genauso wie Real, Tengelmann oder andere Supermarkt- oder Baumarktketten nicht ausgeschlossen. "Schließlich ist deren unbeschränkte Weitergabe beispielsweise an Kinder, Enkel, Freunde und Bekannte auch ein großer Vorteil der Sammel-Mechanik", sagt Krämer. Eine Personalisierung der Treuepunkte würde zwangsläufig eine Datenspeicherung beinhalten, und dies hält man weder bei Rewe noch bei anderen Lebensmittelhändlern derzeit für zweckmäßig. Damit liegen sie auf einer Linie mit Verbraucherschützern, die immer wieder datenschutzrechtliche Bedenken gegen personalisierte Rabatt- und Sammelkarten ins Feld führen. Aller Bedenken zum Trotz sammeln die Deutschen jedoch nach wie vor vorzugsweise Punkte über personalisierte Karten wie die von Payback, Deutschlandcard, Ikea oder Tchibo. Denn mit diesen Karten können direkte Preisnachlässe erzielt werden, mitunter sogar bei mehreren Firmen - und darauf haben es einer aktuellen Studie von TNS Emnid zufolge mehr als die Hälfte der Kartenbesitzer abgesehen. Den Preis dafür - die Datenfreigabe - allerdings schätzen Verbraucherschützer als zu hoch ein und empfehlen anonyme Rabattmarkensysteme.

Auch wenn die angebotenen Prämien nicht für jeden attraktiv und teilweise nur mit Zuzahlungen zu bekommen sind, so führt das anonyme Sammlertum zu einer echten Quelle für Schnäppchenjäger im Internet: Kaiser's Tengelmann bietet derzeit Töpfe und Pfannen gegen Zuzahlung an, Real hat Schmuck im Angebot und Rewe punktet mit Elektrogeräten und Bettzeug. Ob tatsächlich echte Schnäppchen zu machen sind, sollte jeder Interessent vorher überprüfen und Preise vergleichen, rät Georg Tryba von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Per Preisvergleich im Internet sei dies problemlos möglich. Aufpassen müssen die Treupunktekäufer aber, für welche Aktion die Klebemarken angeboten werden: Nicht selten werden auch Aufkleber von abgelaufenen Prämienangeboten zur Auktion angeboten.schmuck online shop 


In einigen Internetforen wird auch bereits trefflich darüber gestritten, wie hochwertig die Prämien tatsächlich sind, selbst wenn sie von namhaften Markenherstellern stammen und ob es sich um Originalware handelt. Dass besonders bei Töpfen, Pfannen und Geschirr-Prämien billige B-Ware oder extra hergestellte Produkte minderer Qualität an die Kunden gebracht werden könnte, ist eine durchaus gängige Meinung. In einer Stichprobe stellte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vor kurzem allerdings fest, dass die Preise der Zuzahlungsprämien kaum zu knacken sind. "Sowohl die Hersteller als auch die Märkte versichern, dass es sich bei den Produkten um Originalware handelt", sagt Tryba. Nur in Einzelfällen werde "speziell für das Treueprogramm produziert", heißt es bei den Herstellern. "Da sind also für wenig Geld durchaus attraktive Sachen zu bekommen", ist auch Verbraucherschützer Tryba überzeugt. Auch an der Rechtmäßigkeit des Verkaufs von Punkten hat er keinen Zweifel: "Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geben das her", sagt Tryba. "Und wenn es dafür einen Markt gibt: warum nicht?"


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Schmuck und Bargeld bei Wohnungseinbrüchen erbeutet

Post by (schmuck) Mar 2012

Zu mehreren Einbrüchen kam es am Wochenende im Grazer Stadtgebiet und in Wagnitz: Gestohlen wurden unter anderem Bargeld und Schmuck im Wert von 15.000 Euro, aber auch ein Aktenkoffer mit Tätowiermaterial und TAN-Codes.

Foto © APA

Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Wagnitz entstand am Samstag ein geschätzter Gesamtschaden in der Höhe von 7000 Euro. Zwischen 10:30 Uhr und 12:30 Uhr entriegelte ein unbekannter Täter ein gekipptes Fenster und gelangte so in das Einfamilienhaus. Anschließend durchsuchte er sämtliche Räume und konnte dabei Schmuck und Bargeld erbeuten.

Ebenfalls am Samstag gelangte zwischen 11:00 Uhr und 16:00 Uhr ein unbekannter Täter in der Grazer Willi-Thaller-Straße vermutlich durch einen widerrechtlich erlangten Schlüssel in eine Wohnung. Daraus stahl er anschließend 900 Euro und nach ersten Schätzungen Schmuck im Gesamtwert von 15.000 Euro.schmuck online shop 


Zwischen 12:30 Uhr und 21:20 Uhr gelangte ein ebenfalls unbekannter Täter am Wagrain durch Aufzwängen eines Fensters in eine Wohnung, aus der er 1000 Euro und TAN-Codes entwendete.

Bereits zwischen 10. März, 06:00 Uhr und 16. März, 21:00 Uhr, gelangte ein unbekannter Täter durch Aufbrechen einer Tür in eine Wohnung im Grazer Bezirk Gries. Anschließend erbeutete er einen Aktenkoffer mit Tätowiermaterial im Gesamtwert von 4500 Euro.


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Unter einer strengen Knute

Post by (schmuck) Mar 2012


Der Geistliche hockt auf dem Bauern, der den Jungen züchtigt: ein provozierendes Werk des Künstlers Peter Lenk auf dem Marktplatz von Ravensburg. Foto: Heiss

Der Geistliche hockt auf dem Bauern, der den Jungen züchtigt: ein provozierendes Werk des Künstlers Peter Lenk auf dem Marktplatz von Ravensburg. Foto: HeissRavensburg - Auf den Märkten in Oberschwaben wurden im 19. Jahrhundert nicht nur Vieh und Korn gehandelt, sondern auch Kinder. Viele von ihnen hatten einen langen Fußmarsch über verschneite Alpenpässe hinter sich, erst als der Fortschritt Einzug hielt, kamen immer mehr Kinder mit der Bahn und dem Dampfschiff nach Oberschwaben. Im zweiten Teil der Serie über die Schwabenkinder geht es auf den Hütekindermarkt von Ravensburg, auf dem im April 1895 die zwölfjährige Amalie Lenz aus Schruns im Montafon ankommt. Sie arbeitet bei einem Bauern als Dienstmädchen. Historiker haben in Archiven geforscht und mit ihrer Enkelin gesprochen, um das Schicksal des Mädchens zu erhellen. Die Spurensuche ist Teil eines Gesamtprojekts, in dem Italien, Österreich, die Schweiz und Deutschland die Kinderarbeit in einer Vergangenheit erforschen, die noch nicht zu fern ist. Wie erging es Amalie Lenz? Und gibt es den Hof heute noch, auf dem sie damals unterkam?

Ein Markt für Kinder

In der Bachstraße fließt der Strom der Einkäufer. An einem lauen Frühlingstag plätschert das Leben durch das Ravensburger Sträßchen. Schüler schlendern über das Kopfsteinpflaster, kaum einer von ihnen blickt an jenem gelb getünchten Haus empor, in dem ein Juweliergeschäft Ringe, Uhren und Ketten in den Schaufenstern ausgelegt hat. Der Stadt im Hinterland des Bodensees geht es glänzend, die Arbeitslosenquote liegt niedriger als in jedem anderen Kreis Baden-Württembergs. Doch an der Eckfront des Juwelierhauses wölbt sich im ersten Stock eine Skulptur auf die Straße hinaus, die an eine Zeit erinnert, als der Wind in den Ravensburger Straßen noch rauer wehte. Die Skulptur stammt vom Bildhauer Peter Lenk, dem der Ruf vorauseilt, ein Kirchenhasser zu sein.schmuck online shop 

Sie vereint drei Menschen – ganz oben thront ein feister Mönch, der auf den Schultern eines hageren Bauern hockt, der wiederum mit der rechten Hand einen Stock schwingt, um unter sich einen schmalschultrigen Jungen zu züchtigen. So blickt der Künstler Peter Lenk auf die Zeit der Schwabenkinder, die sich über Jahrhunderte hinweg auf den Märkten von Ravensburg, Friedrichshafen, Tettnang und vielen anderen Städten als Hütejungen und Dienstmägde verdingen mussten (siehe Grafik). In ihrer Heimat, die in Graubünden, Voralberg oder Norditalien lag, gab es genug nur an Hunger und Not. Im reicheren Oberschwaben verdienten die Kinder für ihre Familien gutes Geld.

Andreas Schmauder verharrt zu Füßen der Skulptur. Schmauder leitet in Ravensburg das Haus der Stadtgeschichte, er erinnert sich noch gut an den Streit über das Kunstwerk. Genau wie viele andere Museen beschäftigt sich auch das Humpis-Museum in Ravensburg in diesem Frühjahr mit der Geschichte der Schwabenkinder. „Historisch betrachtet“, sagt Schmauder, „ist die künstlerische Aussage von Lenks Skulptur zumindest fragwürdig.“ Er sieht die Rolle der Geistlichen, die sich seinerzeit im Hütekinderverein für das Wohl der Mädchen und Jungen engagierten, weniger kritisch als Lenk. Schmauder hat sich zu lange mit den historischen Fakten beschäftigt, um mit dem Blick von heute auf die Kinderarbeit im 19. Jahrhundert zu schauen. Er hat zu viele Einzelschicksale der kleinen Wanderarbeiter erforscht, um nur Schwarz und Weiß zu sehen.

Das Schicksal der Amalie Lenz

Eines jener Schicksale führt zurück zum 6. April 1895, als das gelbe Haus in der Bachstraße noch keinen Schmuck in den Auslagen hatte. Bevor das Juweliergeschäft einzog, hatte im Eckhaus der Gasthof zur Krone seinen Ausschank. Die Krone war weithin bekannt, und an den Markttagen wurde hier oft per Handschlag das Schicksal von acht- bis 14-jährigen Jungen besiegelt, die für ein halbes Jahr lang das Vieh ihrer neuen Herren hüteten. Es kamen aber auch Mädchen ins Schwabenland. Und an jenem Apriltag muss auch Amalie Lenz, die alle nur Mali nannten, vor dem Gasthof Krone eingetroffen sein. Die Zwölfjährige stammte aus dem österreichischen Schruns. Mali hatte drei ältere Schwestern. Ihr Bruder Anton, der ein Jahr vor ihr geboren wurde, war nach drei Monaten gestorben.

Malis Vater arbeitete in Schruns als Bauer. Für die Familie Lenz muss es schwer gewesen sein, den Lebensunterhalt zu bestreiten, sonst hätten sie die Mali nicht nach Oberschwaben geschickt. Die Mitarbeiter des Ravensburger Museums haben die Taufregister der Familie ausgewertet, in den Dienstbotenverzeichnissen jener Zeit geforscht und mit Malis Enkelin über ihre Großmutter gesprochen. So entstand in mühsamer Arbeit ein Bild von Malis Zeit als Schwabenkind.

Vor dem Gasthof Krone muss an jenem 6. April dem Bauern Xaver Fricker das Mädchen aufgefallen sein. Fricker war 36 Jahre alt, erst drei Jahre zuvor hatte er nach dem Tod seines Vaters den Hof übernommen und noch im selben Jahr geheiratet. Inzwischen lebten zwei kleine Kinder mit auf dem Hof, seine Frau war schon wieder schwanger, und er brauchte sie dennoch, um ihm bei der Hofarbeit zu helfen. „Es liegt nahe, dass er Mali deshalb als ­Kindermädchen beschäftigen wollte“, sagt Andreas Schmauder. Ein Foto aus jener Zeit zeigt Mali mit ernstem Blick, die dunklen Haare zurückgesteckt, die Lippen schmal. Erst 1921 wurde in Württemberg auf politischen Druck hin auch für ausländische Kinder die Schulpflicht eingeführt. Im Frühjahr 1895 jedoch profitiert Xaver Fricker davon, dass Mali nicht zur Schule musste. Noch war harte körperliche Arbeit gefragt, und kaum jemand ahnte, dass viel später einmal nicht nur Eisen und Stahl, sondern auch Bildung als ein Rohstoff mit Zukunft gelten würde.

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Geithains Stadrat beschließt im zweiten Anlauf Etat 2012

Post by (schmuck) Mar 2012

Geithain. Augen zu und durch: Wies der Geithainer Stadtrat den Haushalt für 2012 im Februar noch zurück, stellte Bürgermeisterin Romy Bauer (CDU) den Etat vorgestern Abend erneut zum Beschluss– ohne dass eine einzige Ziffer geändert worden wäre. Zu Debatten sah sich das Parlament nicht angeregt, ließ den Plan allerdings mit komfortabler Mehrheit passieren.

Wer im Geithainer Stadtgebiet ein Haus sein Eigen nennt, muss künftig mehr bezahlen: Die Stadt setzt den Grundsteuersatz für bebaute Grundstücke um 20 Punkte auf 400 von Hundert herauf. Ein Vorstoß, der in der Ratssitzung Ende Februar heftig umstritten war. Die Kommune rechnet mit Mehreinnahmen von 28 000 Euro im Jahr. Dass alle Eigenheimer mit, wie es Bürgermeisterin Romy Bauer ausrechnete, je zehn Euro dazu beitrügen, hielt sie im Gegensatz zu Kritikern für akzeptabel. Im Februar war Bauers Sicht nicht mehrheitsfähig; mit sechs zu sechs Stimmen scheiterte sie. Für die Bürgermeisterin kein Grund, es nun nicht noch einmal zu versuchen. Es handele sich um ein ausgeglichenes Zahlenwerk, „letztes Mal ausführlich besprochen und behandelt“. Sie beharrte auf der Sinnfälligkeit der Steuererhöhung, die höhere Zuweisungen bedinge und damit „der Stadt unmittelbar zugute“ komme. Kritisierte erhebliche Kosten für Rechtsberatungen verteidigte sie als „unbedingt notwendig“, um mit Blick auf den Etat-Entwurf festzustellen: „Wir sind in derselben Situation.“ Ziffern- und buchstabengetreu.schmuck online shop 


Statt einer Grundsteuer-Anhebung lieber Parkgebühren rund um den Bahnhof zu erheben, diesen Vorstoß von Ulrich Böhme (Linke) vom Februar wies Ludbert Schmuck (WVWV) zurück: „Damit würden wir die Pendler aus den Ortsteilen bestrafen.“ Für ihn sei der Haushalt dank seiner Ausdgeglichenheit „gute Arbeit“. Wenig überraschend sah das Frank Rudolph (UWG) ganz anders: „Mich stören weiterhin die hohen Kosten für Rechtsanwälte, und mir passt nicht die Steuererhöhung.“ Punkt. Zeit, abzustimmen. Namentlich, wie Schmuck beantragte und wie es die Mehrheit hinnahm. Zweimal wurde gezählt und abgeglichen, dann war es aktenkundig: Zwei Drittel der Anwesenden, die Bürgermeisterin eingeschlossen, stimmten für den Etat. Zwei Angeordnete sagten Nein, drei enthielten sich. „Ich hoffe, es ist eine gute Arbeitsgrundlage“, ging Romy Bauer zum Tagesgeschäft über: „Ich freue mich, dass wir jetzt durchstarten können.“


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Der Frühling in Holzwickede wird kreativ

Post by (schmuck) Mar 2012

Der Countdown läuft für die neue Osterausstellung. Neuer Termin, neues Konzept, neuer Veranstaltungsort – der „Holzwickeder Frühling“ geht am Freitagnachmittag unter großem Erwartungsdruck an den Start

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In den vergangenen Jahren kamen immer weniger Besucher zur Osterausstellung in die Rausinegr Halle. Die Erwartungen für das bevorstehende Wochenende sind hoch. Foto: Archiv.

Am Freitagmorgen erst kann um 10 Uhr der Aufbau im Forum an der Opherdicker Straße beginnen. Bis um 17 Uhr muss alles fertig sein. Dann wird Bürgermeister Jenz Rother das neue Ausstellungsformat für Hobbykünstler freigeben.schmuck online shop 


Überwiegend Holzwickeder Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen – Holz, Fotografie, Modedesign, Schmuck, Papeterie, Stoff, Floristik und Malerei – werden das Schulforum füllen. Noch nachträglich aufgenommen wurde nach einer Absage die „Salz- und Zucker-Manufaktur“. Sie bietet verschiedene Gewürzkombinationen auf Salz- oder Zuckerbasis an. Die Besucher dürfen gespannt sein auf eine Curry-Sinfonie, eine Kräuter-Sinfonie oder einen Konfetti-Zauber mit Rosenblüten und Liebes-Zauber mit Zimt und Chili.

Am Freitag präsentieren außerdem die Josef-Reding-Schule und das Clara-Schumann-Gymnasium aktuelle Projekte aus den Kunstkursen.

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15 Jahre Knast für den Mann, der Honeckers Leibwächter überfiel

Post by (schmuck) Mar 2012

Ein Überfall auf einen Geldtransport, 3,5 Millionen Mark Beute und ein erschossener Wachmann, der zu DDR-Zeiten der Leibwächter von Erich Honecker war (KURIER berichtete).

Am Montag wurde einer der Täter zu 15 Jahren Haft verurteilt – rund 20 Jahre nach dem Überfall. Doch wirklich aufgeklärt ist das Verbrechen nicht. „Es bleiben viele offene Fragen“, sagte Staatsanwältin Anette Bargenda in ihrem Plädoyer vor dem Landgericht Frankfurt (Oder). So habe sich nicht klären lassen, wer den Schuss abgegeben hat, an dem ein 40 Jahre alter Wachmann starb.

schmuck online shop Bei einem Brand im Schul- und Leistungssportzentrum Hohenschönhausen ist eine Person verletzt worden. Sie kam am Dienstag mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus, wie die Feuerwehr mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte am Morgen Sperrmüll im Keller des Gebäudes in der Fritz-Lesch-Straße in Flammen gestanden.

Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell löschen. Nähere Details waren zunächst nicht bekannt. Erst vor wenigen Tagen waren bei einem Kellerbrand in einer Schule in Neukölln vier Kinder verletzt worden.

Auch wer dem Trio den Tipp mit dem 3,5 Millionen schweren Geldtransport gab, blieb offen. Der 61-jährige Klaus-Dieter L. hatte zu Beginn des Prozesses die Beteiligung an der Tat gestanden, sonst aber geschwiegen. Im Juni 1992 hatten L. und zwei Komplizen einen Geldtransporter in Bernau überfallen und dabei 3,5 Millionen Mark (rund 1,8 Millionen Euro) erbeutet.

Derzeit sitzt L. wegen eines anderen Überfalls im Jahr 2007 eine Strafe von gut 13 Jahren ab, die sich nun zu insgesamt 15 Jahren Haft summiert. Ohne das Geständnis wäre die Verhandlung „wesentlich komplizierter“ geworden, sagte Bargenda.


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So ist Hamburg: Die große Abendblatt-Stadtteilserie

Post by (schmuck) Mar 2012

104 Reporter plus ein Dutzend Fotografen machen sich mit Wissbegierde auf den Weg. Sie steuern nicht nur bekannte Ziele an, sie gehen auch um die Ecken - und darüber hinaus. Denn wer kennt sich in seiner Heimat besser aus als jene, die vor Ort wohnen und ihren kleinen Kiez, ihr Hoch im Norden lieben? Unter dem Strich ergibt sich das lesenswerte Porträt einer faszinierenden Metropole, in der eine Menge mehr steckt, als mancher auf den ersten Blick vermutet.

Hamburg aus der Luftschmuck online shop 

Etwas Besonderes ist Nienstedten von jeher - nicht nur wegen der erhabenen Lage auf dem Elbhang. Bereits im 17. Jahrhundert erkoren Pfeffersäcke und Adelige aus dem benachbarten Hamburg das schnuckelige Dorf zwischen Altona und Blankenese als Sommersitz und stille Stätte für die gepflegte Geldanlage. Doch ist der Charme der Bourgeoisie damals wie heute diskret. Wer sich ein feudales Leben leisten kann, findet hier ein kommodes Zuhause. Aldi, Lidl & Co. indes muss er anderswo suchen. Es passt ins Bild, dass der lokale Supermarkt "Hofladen" heißt. Und die Post macht mittags noch zu.

 


"Wirtschaftlichen" Schaden nahm Nienstedtens Nimbus als autarkes Dorf durch ein konzentriertes Versiegen lokaler Bierquellen: Binnen kurzer Zeit machten die drei Schankwirtschaften vor Ort die Zapfhähne dicht. Auf Deutsch: Es gibt keine bürgerliche Kneipe mehr vor Ort. Als größten Verlust werten kultivierte Schluckspechte das Aus der traditionsreichen Lokals Schlag an der Rupertistraße, nachdem die Wirtsleute Lissi und Manni Schlag mitsamt Hund Hein in den Ruhestand traten. Nach dem Ratsherrn-Eck schloss zum Jahreswechsel nun auch noch der Krug am Marktplatz.


Kleiner Trost: Die gastronomische Versorgung ist unverändert erstklassig. Einige Beispiele für lohnende Einkehr, denn alle können hier leider nicht genannt werden: das Hotel Louis C. Jacob mitsamt Lindenterrasse sowie dem Kleinen Jacob gegenüber, Marlies Monesis exzellentes Il Sole an der Nienstedtener Straße, die Flottbeker Schmiede abseits des Derbyplatzes, das Quellental an der gleichnamigen Straße, das Witthüs im Hirschpark, das Engel am Anleger Teufelsbrück, aber auch die beiden Rastplätze am Elbuferweg.

Als Geheimtipps der Anwohner gelten zudem Kai Bartoluccis Fischgeschäft an der Rupertistraße (Bouillabaisse!) sowie der seit Jahrzehnten angestammte Schlachter Hübenbecker direkt nebenan mit einem sagenhaften Roastbeef. Im Stadtteil wird das Eck "Kap Hoorn" genannt. Mit den Gebrüdern Lorenz des örtlichen Mercedes-Autohauses, dem Optikermeister Hans-Werner "HaWe" Jaeger sowie Marion Wulf mit ihrem Kosmetiksalon zählt Rolf Hübenbecker zu den grauen Eminenzen am Elbhang. In Treue zur Raute wird die HSV-Fahne trotz allem hochgehalten ...

 

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Wegen dreifachen Betruges hat das Amtsgericht heute eine 50-jährige Rheinhauserin zu 15 Monaten Gefängnis verurteilt.

Post by (schmuck) Mar 2012

Die aus gutem Hause stammende Goldschmiedin hatte im letzten Jahr Kunden um Schmuck und Geld im Wert von mehr als 20.000 Euro betrogen. Nach dreimonatiger Verfahrensdauer attestierte das Schöffengericht der Angeklagten, unbelehrbar zu sein. 
 

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Erst wenige Tage vor der ersten neuen Tat war die Frau wegen 13 ähnlicher Betrügereien zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Damals hatten vor allem Freunde und Bekannte zu ihren Opfern gezählt, die sie um rund 400.000 Euro prellte. Diesmal fädelte die Betrügerin bereits in der Untersuchungshaft neue Taten ein. Ihr Versuch, das erste Urteil in der Berufung zu verbessern, scheiterte kläglich. Das Landgericht hat das Strafmaß um vier Monate auf zwei Jahre und zehn Monate erhöht. Nun drohen der Betrügerin insgesamt mehr als vier Jahre Gefängnis. 

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POL-EL: Papenburg - Erneut Wohnungseinbruch +++ Unfallfluchten

Post by (schmuck) Mar 2012

In den letzten Wochen kam es im Stadtgebiet Papenburg und im Altkreis Aschendorf- Hümmling vermehrt zu Einbrüchen in Wohnhäusern. Der letzte Einbruch ereignete sich zwischen letzter Woche Freitag, 10.00 Uhr, und letzten Samstag, 16.15 Uhr, in Papenburg an der Dechant-Schulte-Straße. Unbekannte Täter waren hier über ein Nachbargrundstück in den Garten eines Wohnhauses gelangt und hatten an der Gebäuderückseite ein Fenster aufgebrochen. Im Gebäude hatten die Täter sämtliche Räume durchsucht und die Schränke und Schubladen durchwühlt. Gestohlen wurde Bargeld, Münzen und Schmuck für mehrere tausend Euro. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Täter den Einbruch während der Tageszeit, ein so genannter Tageswohnungseinbruch, begangen haben. In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal darauf hin, dass man Türen und Fenster bei Abwesenheit immer verschlossen halten sollte. Auch Garagentore und Schuppentüren sollte man verschlossen halten. Bei der Klärung der Einbrüche ist die Polizei auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Wenn Personen oder verdächtige Fahrzeuge beobachtet werden, sollte sofort die Polizei informiert werden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, oder denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden.schmuck online shop 

Am Donnerstag gegen 15.45 Uhr kam es auf der Bundesstraße 70 in Höhe der Einmündung Venhauser Straße (K 319) zum Zusammenstoss zweier sich entgegenkommender Fahrzeuge. Ein schwarzer Opel Astra befuhr den Linksabbiegerstreifen der Bundesstraße aus Richtung Rheine. Ein entgegenkommender weißer Wagen befuhr die Bundesstraße in Richtung Rheine und geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf den Linksabbiegerstreifen des entgegenkommenden schwarzen Opel Astra. Die Fahrerin Astra konnte nicht nach rechts ausweichen und es kam zur seitlichen Berührung der Fahrzeuge. Dabei wurde der linke Außenspiegel des schwarzen Opel Astra beschädigt. Der entgegenkommende weiße Wagen entfernte sich vom Unfallort, ohne sich weiter um den entstandenen Schaden zu kümmern. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 zu melden.

Nordhorn - Grüner Opel Omega beschädigt

Zwischen Mittwoch, 18.00 Uhr, und Donnerstag, 06.00 Uhr, wurde ein an der Molkereistraße abgestellter grüner Opel Omega beschädigt. Möglicherweise hat ein größeres Fahrzeug den parkenden Wagen gestreift, da es Probleme beim Durchfahren der scharfen Kurve im Bereich der Einmündung Molkereistraße/ Am Verbindungskanal gab. Zeugen und der Verursacher werden gebeten, sich mit der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 in Verbindung zu setzen.


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Fotos als Erinnerung und Motivation

Post by (schmuck) Mar 2012

NIEMEGK - Hannelore Klabunde, Bürgermeisterin von Bad Belzig, die Künstlerinnen Brigitte Heßler und Elvy Lütgen sowie die kunstinteressierte Begleiterin Renate Standke haben im vergangenen Jahr das Gelobte Land besucht. Ihre Eindrücke haben sie versucht, fotografisch festzuhalten, nicht zuletzt um sie mit anderen teilen zu können. Dazu besteht jetzt Gelegenheit, denn eine Auswahl von Bildern wird für zwei Monate im Landgasthaus „Alte Schmiede“ ausgestellt.

Die seit 2004 zunächst mit einem Schüleraustausch begründeten Kontakte nach Even Yehuda sind stetig intensiviert worden und führten nicht zuletzt die Kulturschaffenden zueinander. Sie mündeten 2011 schließlich in die Einladung zum Besuch der jährlich stattfindenden Aktion „Offene Häuser und Gärten“ in der Region um die israelische Kommune (die MAZ berichtete).

Anat Alon, eine für das Anliegen sehr enagierte Pädagogin, hatte die Unterbringung in Gastfamilien organisiert. „Dies führte dazu, dass wir hautnah israelische Lebensweise kennen lernten. Für uns Deutsche mit der bekannt ’verhaltenen’ Zugänglichkeit waren die herzlichen, offenen und unkomplizierten Kontakte wohltuend. Sie halfen uns die kurze Zeit maximal auszufüllen“, erinnert sich Renate Standke. So sei es auch am Tag der 44 offenen Häuser und Gärten gewesen, als das Quartett sachkundig beraten eine Vielzahl der Domizile besuchte; Malereien verschiedener Genres, Skulpturen aus Holz, Metall und Stein; Kunsthandwerk, Schmuck, Mosaikarbeiten in Augenschein nehmen und fotografisch festhalten konnte.schmuck online shop 


Mithin sei der Wunsch zu einem Austausch auf künstlerischer Ebene gewachsen. Vorstellbar wären gemeinsame Ausstellungen und eine Beteiligung israelischer Künstler an der Burgfestwoche, stellt sich Renate Standke unter anderem vor. Selbst hatte die Delegation schon eine Begegnung mit Bürgermeister Amos Asani, der das Bestreben nicht nur begrüßte, sondern in einer Fotoausstellung vor Ort bereits auf Aufnahmen aus der Kur- und Kreisstadt – beispielsweise mit der Burg Eisenhardt als Motiv – verweisen konnte.

„Alles in allem war die kurze Reise eine glungene Begegnung“, resümiert Renate Standke. Neben Erinnerungen wird sie – zur Eröffnung der Exposition am Wochenende – gewiss ihre Motivation für weiteren Kulturaustausch zwischen Bad Belzig und Israel zeigen. MAZ

Fotoausstellung über Israel-Reise im Landgasthaus „Alte Schmiede“ Lühnsdorf/Vernissage: Sonntag, 16 Uhr.


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