Thessaloniki: U-Bahn-Bau wird zur archäologischen Fundgrube

Post by (schmuck) Mar 2012

Athen (dpa) - Der Bau der neuen U-Bahn-Linie in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki erweist sich als archäologische Fundgrube. Die Experten fanden bislang eine mit Marmorsteinen gepflasterte zentrale Straße aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert, mehr als 3000 Gräber aus der römisch-byzantinischen Antike und tausende Stücke von Kleinod, darunter auch sechs goldene Kränze, Schmuck und Keramik. «Wir haben hier die Geschichte der Stadt in der späten Antike und den Anfängen des Byzantinischen Reiches entdeckt», sagte die Archäologin Eleni Stylianou am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. schmuck online shop 


Wie die Chefin der lokalen Archäologiebehörde, Despoina Makropoulou, der Athener Zeitung «Kathimerini» sagte, handle es sich bei der Ausgrabung der Straße (decumanus breiteimus während der römischen Zeit) um einen Fund von unschätzbarem Wert.

Die ausgegrabene Straße lag in einer Tiefe von etwa sechs Metern unter der heutigen Zentralstraße Egnatia im Zentrum der Stadt. Rechts und links der mit Marmor gepflasterten Straße stehen die Säulen von Eingängen von Geschäften der damaligen Zeit. Interessant sei, dass damals wie auch heute noch entlang dieser Straße sehr viele Goldschmiede ihre Geschäfte hatten.

Die Funde sollen der Planung nach in die künftigen U-Bahn-Stationen «Agia Sophia» und «Eleftherios Venizelos» integriert werden und hinter Glas für die Besucher und Reisenden sichtbar sein. Die neue U-Bahn-Linie soll voraussichtlich in zwei Jahren fertig sein.

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POL-LDK: Tägliche Pressemeldung Lahn-Dill

Post by (schmuck) Mar 2012

Lahn-Dill-Kreis. Promillefahrer - Die Polizei im nördlichen Dillkreis zog am vergangenen Wochenende insgesamt fünf Alkoholfahrer aus dem Verkehr. Die Ordnungshüter behielten die Führerscheine ein und ordneten Blutentnahmen an. Gleich am Freitagnachmittag (25.02.2012) fiel der Fahrer eines Skoda in der Dillenburger Innenstadt auf. Der 46-Jährige war mit seinem Pkw in der Hohl in Richtung Innenstadt unterwegs und fuhr in Schlangenlinien. Der aus Eschenburg stammende Alkoholfahrer pustete um 17.55 Uhr 2,50 Promille. Wenige Stunden später, gegen 20.35 Uhr, erwischte es einen Porschefahrer in Greifenstein. Ordnungshüter kontrollierten den Greifensteiner in der Herborner Straße und bemerkte seine Fahne. Das Display des Alkoholtestgerätes zeigte 2,02 Promille. Am 26.02.2012, gegen 01.28 Uhr, überprüften Dillenburger Polizisten in Breitscheid einen VW-Fahrer. Der 22-jährige Breitscheider gab Fersengeld, konnte jedoch nach 200 Meter gestellt werden. Er pustete 1,24 Promille. Rund 40 Minuten später fiel ein betrunkener Skodafahrer in der Herborner Straße in Sinn auf. Der Alkoholtest des 38-jährigen Breitscheiders brachte es gegen 02.10 Uhr auf 1,44 Promille. In Herborn-Uckersdorf endete eine Schlangenlinienfahrt auf der Polizeistation. Der 29-jährige Herborner war gegen 04.50 Uhr auf der Uckersdorfer Straße unterwegs, als er einer Streife zum Teil auf ihrer Straßenseite entgegen kam. Bei der Kontrolle des Mercedesfahrers fiel sofort seine Fahne auf. Er pustete 2,13 Promille.

Driedorf-Mademühlen: Vorfahrt missachtet: eine Leichtverletzte - An der Kreuzung der Westerwaldstraße und der Adolf-Weiß-Straße prallten am Freitagmittag (25.02.2012) zwei Autos ineinander. Eine 27-Jährige erlitt leichte Verletzungen, der Sachschaden liegt bei ca. 15.600 Euro. Gegen 12.35 Uhr hatte die aus Suhl stammende Unfallfahrerin einen Golffahrer übersehen. Der 21-jährige Mercedesfahrer aus Westernoher blieb unverletzt. Die Verletzte wurde vor Ort von Mitarbeitern eines Rettungsdienstes versorgt.

Dillenburg-Nanzenbach: Jeep landet in Leitplanke - Auf rund 3.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden nach einem Verkehrsunfall zwischen Dillenburg und Nanzenbach. Eine 45-jährige Eschenburgerin hatte am 25.02.2012, gegen 07.40 Uhr, die Kontrolle über ihren Suzuki Geländewagen verloren und war gegen die Leitplanke geprallt. Sie blieb unverletzt.

Sinn: Reifenstecher in der Wetzlarer Straße - Beide Reifen der Beifahrerseite eines Geländewagens beschädigte ein Unbekannter in der Wetzlarer Straße. Der schwarze Hyundai "Tucson" parkte am 21.02.2012 (Dienstag), zwischen 14.00 Uhr und 22.00 Uhr, am Straßenrand vor der Firma "Doering". Für die zwei neuen Pneus werden etwa 200 Euro fällig. Hinweise erbittet die Polizei in Herborn unter Tel.: 02772/4705-0.

Wetzlar: Einbrecherduo schlägt zu - Die Kriminalpolizei in Wetzlar sucht nach einem Einbrecherduo. Am vergangenen Samstag (25.02.2012), gegen 22.30 Uhr, drang einer der Täter über einen Balkon in eine Wohnung in der Güllgasse ein. Er kletterte rund 1,50 Meter in die Höhe und hebelte die Balkontür auf. Anschließend durchsuchte er die Wohnung nach Wertgegenständen. Derzeit steht nicht fest, ob der Unbekannte Beute machte. Ein Zeuge beobachtete seinen Komplizen. Der stand an einer Hausecke "Schmiere". Der Zeuge beschreibt ihn als korpulent, bei einer Größe von ca. 160 cm. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet. Den Balkonkletterer kann er nicht beschreiben. Es blieb ein Sachschaden von ca. 300 Euro zurück. Hinweise erbittet die Kripo in Wetzlar unter Tel.: 06441/918-0.

Haiger: Wohnungseinbrüche - Gleich dreimal schlugen unbekannte Einbrecher am 25.02.2012 (Samstag) in Wohnungen in Haiger und Allendorf zu. Zwischen 16.00 Uhr und 21.00 Uhr suchten sie in einem Einfamilienhaus im Birkenweg nach Beute. Die Unbekannten brachen ein Fenster auf, stiegen ein und ließen Schmuck von noch nicht bekanntem Wert mitgehen. Die Beschädigungen am Fenster belaufen sich auf etwa 500 Euro. Ebenfalls Schmuck stahlen die Diebe aus einem Reihenhaus in der Westerwaldstraße. In der Zeit von 19.30 Uhr bis 21.55 Uhr nutzten sie ein lediglich gekipptes Fenster und drangen in das Haus ein. Sie durchsuchten Schränke und Kommoden. Wie hoch die Beute ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Der dritte Bruch fand im Lilienweg statt. Zwischen dem 25.02.2012, gegen 13.30 Uhr und dem 26.02.2012, gegen 13.30 Uhr, verschafften sich die Diebe über die Terrassentür gewaltsam Zutritt zu dem Einfamilienhaus. Sie ließen Schmuck mitgehen, dessen Wert noch nicht beziffert werden kann. Hinweise erbittet die Kripo in Dillenburg unter Tel.: 02771/907-0.schmuck online shop 


Wetzlar: Bronzestatur gestohlen - Einen Jungen mit einer Taube auf der rechten Hand stellt die Bronzestatue dar, die im Laufdorfer Weg gestohlen wurde. In der Nacht vom Donnerstag (23.02.2012) auf Freitag (24.02.2012), schafften die Diebe das Kunstwerk samt Sockel vom Grundstück. Die von dem bereits verstorbenen Künstler Hermann Lickfeld entworfene Figur ist etwa 1.300 Euro wert. Der Besitzer hat für Hinweise, die zur Wiedererlangung der Skulptur führen, eine Belohnung von 500 Euro in Aussicht gestellt. ## Ein Foto kann unter www.polizeipresse.de heruntergeladen werden ## Hinweise erbittet die Polizei in Wetzlar unter Tel.: 06441/918-0.


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Wann kommt der Goldschatz nach Syke?

Post by (schmuck) Feb 2012

Hannover·Syke. Im April vergangenen Jahres wurde er gefunden, vor einer Woche wurde er über eine Pressekonferenz einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt: der Gesseler Goldschatz. Für die Archäologen des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege geht die Arbeit jetzt erst los. Viele Fragen sind zu beantworten. Aus Syker Sicht die wichtigste: Wann wird der Goldschatz im Kreismuseum zu sehen sein?

"Für die Region ist das eine tolle Sache." Ralf Vogeding sieht das persönlich zwar etwas differenzierter, aber er kann die Begeisterung über den Fund des Goldschatzes in der Nähe von Gessel durchaus nachvollziehen. Die in den Schmuck eingeritzten Zeichen findet der Leiter des Kreismuseums bedeutend spannender als das Material, "das könnte meinetwegen auch Bronze sein". Dann wäre auch die Chance größer, den Schatz hier in Syke ausstellen zu können.

"Vielleicht war es ein Versteck"

So aber werden vom Landesamt für Denkmalpflege sehr wahrscheinlich Bedingungen gestellt. Antransport, Sicherung, Extra-Alarmanlage für die Ausstellungsvitrine, Sicherheitsdienst - "ich weiß es nicht, wir haben noch nicht darüber gesprochen. Aber es werden bestimmt noch Auflagen kommen", fürchtet Ralf Vogeding. Das kann Bernd Rasink, der für die Nordeuropäische Erdgaspipeline (NEL) zuständige Archäologe vor Ort, nur bestätigen: "Wir müssen sehen, ob das Kreismuseum das stemmen kann."

Ein möglicher Termin für die Rückkehr des Goldschatzes in seine Fund-Heimat steht allerdings noch nicht fest. Für den Herbst 2013 ist eine Ausstellung aller NEL-Funde im Landesmuseum Hannover geplant - mit den Höhepunkten von den insgesamt 136 Fundstellen. "Da spielt der Goldschatz natürlich eine zentrale Rolle", erklärt Bernd Rasink. Übrigens: 91 der 136 Fundstellen befinden sich im Kreis Diepholz. "Wir waren überrascht von der Anzahl und der Qualität der Fundstellen", gibt Rasink zu. Alleine die Funde aus dieser Region "reichen aus, um ein ganzes Museum zu füllen". Die Ausstellung in Hannover solle in Segmenten konzipiert werden, damit anschließend jede Region ihr Segment präsentieren kann.

Die Fundstücke sind aber Besitz des Landes Niedersachsen, weil sie, so Bernd Rasink, "bei einer staatlichen Untersuchung gefunden wurden". Dementsprechend obliegt auch die Untersuchung dem Land. Zurzeit werden die Fundstücke an der Universität Hannover im Institut für anorganische Chemie untersucht. "Deren Gerätezeiten sind allerdings sehr ausgelastet, deshalb wird es auch noch dauern", kündigt der Archäologe an. Rasink kann mit Sicherheit sagen, dass der Goldschatz nicht aus einem Grab und nicht aus einer Siedlung stammt. "Vielleicht war es ein Versteck", mutmaßt er. Alles andere fiele in den Bereich der Spekulation, "da könnten wir viele schöne Geschichten erzählen".

Ebenfalls klar ist, dass der Gesseler Goldschatz kein einheitliches Bild abgibt. Kleine Spiralen mit starken Abnutzungsspuren stammen aus dem zentralasiatischen Raum, eine Fibel mit Sonnensymbolen und konzentrischen Kreisen indes aus dem Norden. Dazu gesellt sich ein massiver Armreifen, "ein Rohstück, das vermutlich noch gar nicht fertig war", sagt Bernd Rasink.

Abschließend gibt es noch ein Lob vom Archäologen an die Kreis-Diepholzer Landwirte: "Die Bauern dort wissen, wie man pflügt. Da liegt die Urgeschichte noch direkt unter der Ackerkrume." Und was für ein Stück Urgeschichte. Laut Rasink ist der Gesseler Goldschatz von der Anzahl der Fundstücke her der größte Bronzezeit-Schatz, der jemals in Norddeutschland gefunden wurde.


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Angst um die Freiheit im Netz

Post by (schmuck) Feb 2012

Fit in Politik (234): Gegner des ACTA-Abkommens befürchten Sperren und Überwachung des Datenverkehrs

Ob in Aalen, Heidenheim oder Stuttgart: In vielen Städten Baden-Württembergs haben am Samstag mehrere tausend Menschen gegen das umstrittene ACTA-Abkommen demonstriert. Unter den Kritikern gibt es nicht nur Stimmen, die ACTA komplett ablehnen. Sondern es melden sich auch junge Musiker oder Autoren zu Wort, die zwar nicht wollen, dass wir vollends zu gläsernen Internetnutzern werden, aber trotzdem einen wirksamen Schutz des geistigen Eigentums wichtig finden. Wir versuchen, die unterschiedlichen Meinungen zu beleuchten:schmuck online shop 

ACTA ist die Abkürzung für „Anti Counterfeiting Trade Agreement“, was auf Deutsch „Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen“ bedeutet – flapsiger formuliert, wird das Vorhaben auch „Antiproduktpiraterieabkommen“ genannt. Egal ob Autos, teure Uhren, Medikamente, Filme, Musik oder Schmuck – der eigentliche Sinn von ACTA soll offiziell darin bestehen, gefälschte oder nachgemachte Produkte zu verhindern.
Bei den weltweiten Protesten geht es vor allem um die Passagen im Abkommen, die das Internet betreffen. Internetnutzer befürchten, dass Internetanbieter mit ACTA dazu verpflichtet werden könnten, ihre Kunden zu überwachen – beispielsweise, ob sie urheberrechtlich geschütztes Material anbieten oder herunterladen. Die Anbieter würden dann wirklich alles mitlesen, was wir im Internet anstellen: Ob in privaten Unterhaltungen in Chatrooms, Nachrichten oder E-Mails – überall könnte ja etwas verschickt werden, das urheberrechtlich geschützt ist und nun auf dem Server des Providers lagert. Der wiederum könnte dafür bestraft werden, dass sein Kunde urheberrechtlich geschütztes Material verschickt. Videoportale wie „Youtube“ müssten dann komplett vom Netz genommen werden. Viele Gegner sehen durch eine solche Überwachung den Schutz der Privatsphäre und den Datenschutz massiv untergraben.
Befürworter von ACTA halten diese Ängste für überzogen. Sie verweisen darauf, dass eine Überwachung nirgends im Abkommen konkret festgelegt oder vorgeschrieben sei.
Doch das geplante Abkommen hätte nicht nur Auswirkungen auf das Netz, sondern auch auf Generika: Das sind Nachahmepräparate eines Medikaments mit dem Wirkstoff, den auch das Original enthält. Da den Nachahmerfirmen kaum Forschungskosten anfallen, bieten sie ihr Medikament deutlich billiger an als dies die Anbieter der Originale tun. ACTA-Gegner befürchten nun, dass das Abkommen den Handel mit Generika erschweren beziehungsweise ganz in die Illegalität drängen würde. Menschen in ärmeren Ländern könnten folglich nicht mehr so gut behandelt werden, denn die Originalmedikamente seien für sie zu teuer. Aus Indien etwa gibt es deshalb schon länger Proteste gegen ACTA.
Dass ACTA ein internationales Thema ist, zeigt auch eine Online-Petition gegen das Abkommen. Mehr als 2,5 Millionen User weltweit unterzeichneten sie bereits. Aber es gab auch Zeiten, in denen das Abkommen nicht diskutiert wurde, denn lange wusste die Öffentlichkeit von seinem Entstehungsprozess gar nichts. Die USA, Japan und EU-Staaten erarbeiteten das Abkommen quasi im stillen Kämmerchen. Bei den Verhandlungen wurde auch die Welthandelsorganisation umgangen. Erst im Mai 2011 sickerten Infos an die Öffentlichkeit durch. Auch dieser undemokratische Prozess verärgert ACTA-Gegner.
Doch ACTA hat auch Befürworter. Zum Beispiel hat sich die Deutsche Content Allianz für eine schnelle Unterzeichnung das ACTA-Abkommens ausgesprochen. Zur Allianz gehören etwa die GEMA, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und öffentlich-rechtliche Sender wie ARD und ZDF. Die Allianz kritisiert unter anderem, dass den Gegnern ein Unrechtsbewusstsein bei „digitalem Diebstahl“ – etwa dem illegalen Download von Musik – fehle.
Als einen großen Vorteil betrachten ACTA-Befürworter, dass Inhaber von Urheberrechten in den Teilnehmerstaaten des Abkommens besser gegen Fälschungen, Produktpiraterie und illegale Kopien vorgehen könnten. Sie argumentieren beispielsweise so: Wenn die Musik einer Band im großen Stil heruntergeladen wird, die Musiker aber keine Chance haben, im Ausland etwas gegen die Downloads zu machen, dann wird es die Band auf kurz oder lang nicht mehr geben. Denn nur von Luft und Liebe können weder Musiker, Schauspieler noch Autoren leben. Sie sind auf die Durchsetzung eines Urheberrechts angewiesen, wenn sich jemand ihr geistiges Eigentum unter den Nagel reißt und illegal verbreiten will.
ACTA-Befürworter meinen auch, dass sich Deutschland durch eine Nichtunterzeichnung des Abkommens in unserer globalisierten Welt ins wirtschaftliche Aus katapultieren würde. Außerdem sei das Abkommen stellenweise nur so vage formuliert, dass seine Auslegung doch eine Interpretationssache bleibe.
Genau das kritisieren aber wiederum ACTA-Gegner. Sie sagen, durch ACTA verkomme der Grundsatz des Urheberrechts nur zur leeren Worthülse. ACTA biete kein umfassendes Konzept, um die Überlebensinteressen der Urheber in der digitalen Welt wirksam zu schützen. ACTA mache Internetanbieter und -nutzer nur noch gläserner als bisher.

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Begeisterung zwischen Filz und Modellbau

Post by (schmuck) Feb 2012

Ob Hobby oder Handarbeit - die beiden großen Neubrandenburger Messen erfahren bei Ausstellern und Besuchern jedes Jahr aufs Neue begeisterte Resonanz. Die "Hobby kreativ" zog am Wochenende wieder viele Gäste an.
Die Plüschtier-Spezialisten von "Chrissinis Welt" waren zum ersten Mal bei der Hobbymesse dabei.
Die Plüschtier-Spezialisten von "Chrissinis Welt" aus Bautzen waren zum ersten Mal da. Erika Jenning (links) aus der Nähe von Rostock stopfte zwei Elefanten mit Watte.

„Ich glaub, wir haben Muddern verlor’n.“ Der große junge Mann lässt seinen suchenden Blick über die Köpfe schweifen. Dicht an dicht schieben sich die Menschen durch die Reihen. Wo kann die Mutter nur sein? Vielleicht am Stand mit der Wolle, beim Schmuck, beim Bastelbedarf, bei der Filzerin, Töpferin, bei den Puppenhäusern, beim Bärendoktor oder beim Stand mit den Spitzendeckchen? Wer weiß. Bei der Messe "Hobby kreativ" gibt's ja so viele Angebote, an denen strickende, bastelnde, schnitzende, dekorierende, malende, sammelnde und andere kreative Seelen einfach nicht vorbeikommen. Das Interesse ist auch bei der dritten Auflage in der Stadthalle groß.schmuck online shop 


Dass Menschen und Aussteller in Scharen kommen und auch weite Wege auf sich nehmen, verwundert nicht. "Ich bin wirklich viel unterwegs auf Messen, aber ich habe noch nie von einer vergleichbaren Hobby- oder Handarbeitsmesse gehört", sagt Monika Lang. Die Lederschmuck-Gestalterin aus Berlin kommt gern nach Neubrandenburg. "Hier ist immer so viel los, die Leute hier sind sehr interessiert", lobt sie. Auch Karin Zimmermann ist begeistert. Auf der Handarbeitsbörse im September ist die Frau aus Rothenklempenow ohnehin Stammgast, jetzt war sie erstmals auf der "Hobby kreativ". "Diese Messen sind toll. Die Anreise hat sich schon gelohnt", sagt sie und verweist auf Wolle und Federn in ihrer Tüte. In der lässt sie nun auch noch den Bausatz für eine Puzzle-Lampe verschwinden. Rita Schwenn-Eggers aus Bredenfelde, die in Karlshagen ein Geschäft betreibt, hat ihr zuvor erklärt, wie die extravagante Leuchte zusammengebaut wird. "Das wäre eine Alternative zu dem Weihnachtsbaum, der bei mir noch als Beleuchtung steht", sagt Karin Zimmermann lachend und zieht weiter. Sie braucht noch Plakatfarbe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Den Ring vom Finger geflext

Post by (schmuck) Feb 2012

Mit einem Edelstahlring hatte sich ein junger Mann den Finger abgeschnürt. Er fuhr in zwei verschiedene Krankenhäuser, doch die Ärzte konnten ihm nicht helfen: Das passende Werkzeug für Edelstahl sei nicht vorhanden.

Der Koch mit dem Ring
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Antioco Pitzolu (r.) bekam seinen Ring nicht mehr vom Finger. Sein Freund Sandro Lisei (l.) flexte ihn schließlich ab. (Bild: Roland U. Neumann)
BERGISCH GLADBACH - Den Edelstahlring hat Antioco Pitzolu aufbewahrt. Und das, obwohl die Erinnerungen an das Schmuckstück nicht die besten sind. Schließlich schnürte es ihm den Finger ab.Deshalb suchte er in beiden Bergisch Gladbacher Krankenhäusern Hilfe – und wurde von beiden weggeschickt. Normalerweise trägt der 23-Jährige den Schmuck am Ringfinger der rechten Hand. Am 31. Januar spielte er mit dem Ring und schob ihn dabei über den Mittelfinger. Als er ihn wieder abziehen wollte, klappte das nicht, das Gelenk war zu dick. Pitzolu versuchte es mit Spülmittel und Öl – vergeblich. Weil der Finger anschwoll, ging der junge Mann, der als Küchenhilfe in einer Bergisch Gladbacher Pizzeria tätig ist, nach der Arbeit spätabends in die Notaufnahme des Marien-Krankenhauses. Sein Kollege und Freund Sandro Lisei begleitete ihn, weil Pitzolu kein Deutsch spricht.

„Im Krankenhaus hat man mit einer Maschine versucht, den Ring durchzuschneiden“, erinnert sich Lisei. Doch die Maschine sei nur für Gold- und Silberschmuck ausgelegt. „Sie haben uns gesagt, wenn sie weitermachen würden, gehe die Maschine kaputt“, erinnert sich der 24-jährige Koch. „Der Doktor meinte, wir sollten es in einer Werkstatt versuchen, er könne nicht mehr helfen.“

Bis zum nächsten Mittag wurde es nicht besser mit dem Finger, im Gegenteil. „Der Ring war im Finger eingeschnürt“, so die Beschreibung eines Stammgastes der Pizzeria. Der obere Teil des Fingers sei geschwollen sowie rot und blau unterlaufen gewesen. Als leicht taub und pulsierend habe ihm der Hilfskoch das Gefühl im Finger beschieben. „Es bestand keine Möglichkeit, den Ring mit konventionellen Mitteln zu entfernen“, so sein Eindruck. Auch bemerkte der Stammgast Schleifspuren an dem Ring. Er riet dem 23-Jährigen, sofort ins Krankenhaus zu gehen und war erstaunt zu hören, dass Pitzolu schon dort war.

Nach dem erfolglosen Besuch im Evangelischen Krankenhaus gingen die beiden Männer nun ins Marien-Krankenhaus. Aber auch dort wurde der Ring nicht entfernt. Man riet dem Ringträger, einen Juwelier aufzusuchen – der habe die richtigen Werkzeuge, um den Edelstahlring aufzuschneiden. „Wir waren bei einigen Juwelieren in Bergisch Gladbach, aber nur ein Türke hat probiert, den Ring aufzuschneiden“, erzählt Lisei. Doch auch dieser Versuch blieb erfolglos. Daraufhin kaufte der 24-Jährige im Baumarkt eine Flex und schnitt in stundenlanger Arbeit den Ring selbst auf. Um den Finger seines Kollegen zu schützen, schob er an der Schnittstelle einen Löffelstiel unter den Ring. „Trotzdem habe ich ihn ein bisschen geschnitten“, sagt Lisei.schmuck online shop 


Im Marien-Krankenhaus hat man den Vorfall etwas anders in Erinnerung. „Der Mann wollte nur den Ring vom Finger haben“, erklärt Pressesprecher Jörg Zbick. Der Pfleger habe sofort den diensthabenden Arzt hinzugezogen, doch an dem Finger sei nichts gewesen. „Deshalb mussten wir medizinisch nichts machen, wir haben ihm geraten, zum Juwelier zu gehen“, so Zbick. „Der Ring war nicht abzustreifen“, bestätigt auch Klaus Kocanda, Beschwerdemanager des Evangelischen Krankenhauses. Eine Stunde habe man sich darum bemüht, den Ring vom Finger zu bekommen, doch ohne Erfolg. „Eine Edelmetallsäge haben wir nicht“, so Kocanda. „Aber hier konnte keiner feststellen, dass es ein Problem mit dem Finger gab. Auch ein Arzt hat draufgeguckt. Der Finger wies keinerlei Verletzungen auf, sonst hätten wir Herrn Pitzolu selbstverständlich behandelt.“ Auch hätten die Kollegen nicht den Eindruck gehabt, dass es sich um einen Notfall handelt. „Weil wir den Ring nicht risikofrei vom Finger entfernen konnten, rieten wir, einen Juwelier aufzusuche. Es machte den Eindruck, als wenn sie diesen Rat annehmen würden“, sagt Kocanda.

Aus Sicht des Evangelischen Krankenhauses war die Gesundheit des 23-Jährigen nicht gefährdet. „Aber wir würden gerne noch einmal mit den Herren sprechen“, betont der Pressesprecher. „Und, wenn ein Missverständnis vorliegt, uns auch entschuldigen.“

 

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POL-WOB: Helmstedt Wohnungseinbrüche - Zeugen gesucht

Post by (schmuck) Feb 2012

Diversen Schmuck von noch unbekanntem Wert und etwa 200 Euro Bargeld erbeuteten am frühen Donnerstagabend unbekannte Täter bei zwei Einbrüchen in Reihenhäuser in Helmstedt. Den Ermittlungen nach wurde jeweils die Terrassentür der nebeneinander liegenden Wohnhäuser in der Wittenberger Straße gewaltsam aufgebrochen. Die Taten haben sich zwischen 16.00 Uhr und 21.00 Uhr ereignet, als die Besitzer nicht zu Hause waren. Vermutlich nutzten die Einbrecher immer noch die früh einsetzende Dunkelheit für ihre Zwecke aus, so ein Beamter. Die Polizei Helmstedt hofft auf Zeugen zu den Vorfällen. Hinweise bitte an die Polizeiwache unter Telefon 05351-5210.schmuck online shop 

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Wer hat trotz Fasching verdächtige Gestalten gesehen?

Post by (schmuck) Feb 2012

(aa) Geld, Schmuck und drei alte Handys erbeuteten Einbrecher, die am Montagnachmittag in ein Zweifamilienhaus an der Aschaffenburger Straße eingedrungen waren. Zwischen 13.15 und 17 Uhr hatten die Diebe die Terrassentür aufgehebelt. Anschließend wurden die Wohnungen durchsucht, wobei die Halunken teilweise die Sachen aus den Schränken rissen und zu Boden warfen.schmuck online shop 


Ebenso Geld und Schmuck nahmen Einbrecher aus einem Einfamilienhaus "Im Grundgewann" mit. Hier nutzten die Täter die Abwesenheit der Bewohner zwischen 9.15 und 22 Uhr. Da die Langfinger die Terrassentür nicht aufbrechen konnten, hebelten sie ein Fenster auf und stiegen in das Domizil.

Eventuell gestört wurden die Unbekannten, die nur ein paar Häuser weiter in der gleichen Straße in ein Gebäude eindringen wollten. Eine Terrassentür war zwar aufgebrochen worden, hineingegangen war aber niemand. Hier verschwanden die Ganoven ohne Beute. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 069/8098-1234.


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Polizei warnt vor Betrügern: Gauner als Rauchmelder-Monteur unterwegs

Post by (schmuck) Feb 2012

21.02.12 - Hanau - 25 Jahre alt, nur etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, kurze schwarze Haaren und Dreitagebart, dunkler Teint, komplett dunkel angezogen - so wurde am Montagnachmittag ein in der Weststadt aktiver Betrüger beschrieben. Dies teilte die Polizei mit. Der auffallend kleine Unbekannte klingelte an verschiedenen Wohnungen in der Stettiner und Karlsbader Straße und gab vor, als Mitarbeiter der Baugesellschaft die Rauchmelder überprüfen zu müssen. 

Nachdem er von den zumeist lebensälteren Wohnungsinhabern eingelassen worden war, hantierte er mit einem unbekannten Gerät herum und fragte nebenbei nach Schmuck oder Geld. Während der Ganove in einem Fall einen Hinweis auf die vorhandenen Wertgegenstände erlangte und sie in einem unbedachten Moment klaute, bekam er in zwei weiteren Fällen keine entsprechende Antwort. Doch hier versuchte es der Halunke nun auf eine andere miese Tour, an das Geld der Mieter zu kommen und gab vor, Heizkosten an die Mieter zurückzahlen zu wollen. Der Unbekannte wies hierbei jedoch darauf hin, dass er nur einen großen Geldschein habe und fragte nach Wechselgeld - vergeblich. Als der Gauner merkte, dass für ihn offenbar nichts zu holen war, machte er sich sofort davon. Die Polizei geht nun davon aus, dass der Hochdeutsch sprechende Mann noch bei einigen anderen Bewohnern in der Weststadt seine Betrüger-Tour versucht hat und bittet die Betroffenen, sich bei der Kripo (Telefon 06181/100-123) zu melden.  schmuck online shop 


"Was am Montagnachmittag in der Weststadt passierte, zeigt recht deutlich, wie unverfroren solche Ganoven vorgehen", weiß Hauptkommissar Stefan Adelmann zu berichten. Die Liste der Tricks, mit denen sich die schauspielerisch begabten Täter eine Befugnis zum Betreten der Wohnung verschaffen wollen, ist schier unendlich und ständig treten neue Varianten hinzu. Doch leider werden nicht alle Diebstähle dieser Art bei den Ermittlern bekannt, ergänzt der Beamte. "Gelegentlich trauen sich die bestohlenen Opfer aus Scham nicht zur Polizei. Aber nur durch die Anzeige besteht die Hoffnung, den Ganoven auf die Spur zu kommen. Daher appelliere ich an alle Geschädigten: Melden Sie sich umgehend bei der Polizei und zeigen Sie den Diebstahl an!" 

Um gar nicht erst Opfer von Trickdieben zu werden, gibt Adelmann folgende Tipps: 

Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! Schauen Sie sich den Besuch vor dem Öffnen der Tür an (Türspion, Blick aus dem Fenster)! Benutzen Sie möglichst die Türsprechanlage und fragen Sie nach dem Grund des Besuchs! Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegtem Sperrbügel (falls vorhanden)! Fordern Sie im Zweifelsfall den Besucher auf, später noch einmal vorzusprechen und informieren Sie in der Zwischenzeit Verwandte oder Bekannte oder die Polizei! Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch (laute Ansprache, Hilferuf)! Sollte der Besucher in einem solchen Fall das Haus sofort verlassen und auf der Straße in ein Auto steigen, bitte Kennzeichen merken und notieren, dann sofort die Polizei über 110 anrufen! Weitere Tipps, wie sich gerade ältere Menschen wirkungsvoll vor Trickdieben oder Betrügern schützen können, gibt Herr Adelmann in der Beratungsstelle der Polizei am Freiheitsplatz in Hanau oder auf der Telefonnummer 06181/100-233. +++

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Schmuck und Goldmünze

Post by (schmuck) Feb 2012

NEUMARKT. Mit einem Beil hat ein unbekannter Einbrecher die Fenster von zwei Häusern in Berg eingeschlagen. Er erbeutete Schmuck und eine Goldmünze. 

Am Freitag zwischen 8.15 und 20.15 Uhr schlug der unbekannte Täter mit einem in der unversperrten Garage vorgefundenem Beil das rückwärtige Fenster eines Hauses am Kettenbacher Weg ein. Anschließend stieg er im Wohnzimmer ein und durchsuchte Schränke und Schubladen im Haus. schmuck online shop 


Der Täter entwendete eine silberne "Herbelin"-Armbanduhr mit schwarzem Zifferblatt und Manschettenknöpfe mit schwarzem Onix-Stein im Gesamtwert von über 1000 Euro.

Etwa im selben Zeitraum wurde in der Pfalzgrafenstraße eine Fensterscheibe im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses mit einem Beil eingeschlagen. Der Täter drang in die Wohnung ein und durchsuchte sämtliche Schränke, Es wurde eine Goldmünze entwendet. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

Das Beil mit einem roten Holzstil ließ der Täter hier zurück.

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