Diebische Sekretärin bleibt hinter Gittern

Post by (schmuck online shop) Jan 2012

Eine frühere Chefsekretärin aus Meiningen muss wegen Untreue fünf Jahre hinter Gitter. Nach Überzeugung des Gerichts hat sie über Jahre hinweg rund 300 000 Euro aus der Firmenkasse in die eigene Tasche gesteckt.

Von Marko Hildebrand-Schönherr
  • Nach der Urteilsverkündung am späten gestrigen Nachmittag wurde die frühere Chefsekretärin mit einem Transporter der Thüringer Justiz zurück in die Justizvollzugsanstalt Chemnitz gebracht, wo sie seit Oktober in U-Haft sitzt. Foto: hi

Meiningen - In einer Verhandlungspause kurz vor der Urteilsverkündung am späten gestrigen Nachmittag plauderte die Angeklagte mit dem auffallend rot-schwarz gefärbten Haar noch munter mit Justizbeamten in der Bankreihe hinter ihr. Von Reue oder Scham keine Spur - trotz der schweren Anschuldigungen und der erdrückenden Beweislage. Nur aus ihrer Sitzhaltung ließ sich vermuten, dass sich die 54-Jährige doch unwohl fühlte und die Blicke scheute zu einstigen Kollegen und Bekannten im Saal. Sie rückte stets ihren Stuhl so weit herum, dass sie mit dem Rücken zu den zahlreichen Zuschauern saß.

Fünf Jahre muss sie nun hinter Gitter, seit vergangenem Oktober sitzt sie bereits in der JVA Chemnitz in Untersuchungshaft. Für das Meininger Landgericht sind die Beweise nach drei Verhandlungstagen eindeutig: Die ehemalige Chefsekretärin der Ingenieurdienste für Wasserwirtschaft (IDW) nutzte ihre Position und die fehlende Kontrolle skrupellos aus, um allein in den Jahren 2004 bis 2007 in 130 Fällen zusammen rund 300 000 Euro aus der Firma in ihre Tasche zu bringen. Ihre Masche, um an das viele Geld zu kommen: Sie fingierte im großen Stil Quittungen und Belege für den angeblichen Versand von Briefen, Päckchen und Paketen, den Kauf von Briefmarken oder das Auffüllen der firmeneigenen Frankiermaschine. Das Geld indes wanderte in ihr Portemonnaie.

Sie hat sich sicher gefühlt

Sie muss sich sehr sicher gefühlt haben, hatte offenbar keine Angst aufzufliegen. An manchen Tagen ging sie in die Vollen. So zweigte sie mit falschen Belegen drei Mal kurz hintereinander jeweils 6000 Euro aus der Firmenkasse ab. Verbucht wurden die 18 000 Euro dabei als Ausgabe für die Frankiermaschine. Warum niemandem diese hohen Kosten spanisch vorkamen, nie tiefer nachgeforscht wurde, löst heute Kopfschütteln aus. Das Unternehmen mit nicht einmal 20 Mitarbeitern häufte Portokosten wie ein Versandunternehmen an, als die Angeklagte dafür zuständig war. So sind in den Jahren 2002 bis 2008 insgesamt über 800 000 Euro allein fürs Porto angefallen - eine gigantische Summe. Diese schrumpfte rapide nach dem Rauswurf der Chefsekretärin wegen Arbeitszeit-Unregelmäßigkeiten.

Die Staatsanwaltschaft attestierte der Angeklagten eine "erhebliche kriminelle Energie" und Dreistigkeit. Laut Gericht nutzte sie ihre herausragende Position im Unternehmen, ihre langjährige Dienstzeit und Vertrauensstellung sowie die Gutmütigkeit ihrer Kollegen aus. Dem Vorsitzenden Richter fiel auf, dass sich die Angeklagte selbst im Gerichtssaal dominant und überheblich gegenüber einstigen Kollegen verhielt, die als Zeugen aussagten.

Höchstwahrscheinlich ist der finanzielle Schaden für das Unternehmen noch viel höher als die zur Anklage gebrachten und im Urteil zugrunde gelegten rund 300 000 Euro. Die mutmaßlichen Taten aus den Jahren 2002, 2003 und 2004, in denen von ihr ebenfalls hohe Portokosten verbucht wurden, sind verjährt und können strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden.

Ihr luxuriöser Lebensstil wunderte IDW-Mitarbeiter schon damals gehörig. Der viele Schmuck, die teure Kleidung, die komfortabel eingerichtete Wohnung, die häufigen Reisen auf die Insel Mauritius - das alles konnte sie nie und nimmer mit ihrem Monatsgehalt von 1300 Euro finanzieren. Sie gab sich gern gönnerhaft, verteilte Geschenke. Noch heute erzählen einstige Kollegen von der rauschenden Party der Chefsekretärin zu ihrem 50. Geburtstag, für die sie angeblich 12 000 Euro bezahlte. Die Angeklagte selbst betonte, sich durch ihrer Arbeit als Versicherungsmaklerin viel leisten zu können.

Höchstwahrscheinlich wurde die prunkvolle Privat-Sause mit dem abgezweigten Geld aus der IDW-Firmenkasse bezahlt. Von ihrem Konto jedenfalls ging das Geld nicht ab. Beamte der Suhler Kripo fanden heraus: Auf alle vier Konten der Angeklagten gingen zwar Lohn und andere Beträge ein, niemals aber wurde Bargeld abgehoben oder eine EC-Karten-Lastschrift für den Einkauf im Supermarkt oder der Drogerie auf den Konten verbucht. Und das über den Zeitraum von 2004 bis 2008 ...

Den Verdacht, sie habe ihre gesamten Lebenshaltungskosten mit dem veruntreuten Firmengeld bestritten, hält das Gericht für begründet. Nach Worten des Vorsitzenden Richters liegen überzeugende Beweise für ihre Schuld vor. Den vom Verteidiger geäußerten Verdacht, die als Zeugen geladenen Mitarbeiter hätten das Geld wie auf den Auszahlungsbelegen vermerkt tatsächlich ausgehändigt bekommen, bezeichnete das Gericht als absurd und lebensfremd. Schließlich hatten zwei Zeuginnen das Verfahren gegen die Angeklagte erst ins Rollen gebracht. Wenn sie tatsächlich, wie es die Belege vorgaukeln, je 50 000 Euro bekommen hätten - warum sollten sie dann die Sache ans Licht bringen? Nach der Entlassung der Chefsekretärin waren beide erstmals zum Aufladen der Frankiermaschine zur Post gegangen und stellten dabei die Unregelmäßigkeiten auf den Belegen fest.paarschmuck 

Die Staatsanwaltschaft hatte fünfeinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung plädierte wegen erheblicher Zweifel an den Aussagen der Zeugen auf Freispruch.

Geht IDW leer aus?

Die Ingenieurdienste für Wasserwirschaft GmbH, die den kommunalen Zweckverbänden in Südthüringen gehört, hat inzwischen Schadenersatz von der Ex-Sekretärin gefordert. Die Firma will das veruntreute Geld zurück. Womöglich geht sie aber leer aus: Der Anspruch ist nämlich erst im vergangenen Monat gestellt worden. Nach Auffassung des Gerichts ist das zu spät gewesen und die Frist verstrichen. Allerdings wird die Angeklagte das Geld auch nicht behalten können. Laut Urteil zieht der Staat von ihrem Vermögen exakt 288 330,63 Euro ein. So wird sichergestellt, dass die Meiningerin das erschlichene Geld nicht behalten kann. Denn das, so der Richter, wäre "ein untragbares Ergebnis und nicht im Sinne der Gerechtigkeit".

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Zudem soll in einem weiteren Verfahren gegen die 54-Jährige wegen Provisionsbetruges bei Versicherungen Anklage erhoben werden.



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Wunschtagesoutfit Weihnachten

Post by (schmuck online shop) Jan 2012

Klaid Chloé, Ring YSL, Schuhe Gucci

Mein tatsächliches Weihnachtsoutfit habe ich bereits gezeigt, das hält mich jedoch nicht davon ab, wunderschöne Abendkleider zu bewundern. In das Kleid von Chloé habe ich mich auf den ersten Blick verliebt, vielleicht weil Tom Ford in Visionaries vom Stil der 70er schwärmt oder vielleicht auch einfach deshalb, weil das Kleid schlicht und gleichzeitig überaus glamourös ist.paarschmuck Selbstverständlich wäre ich mit diesem Abendkleid am heimatlichen Esstisch völlig overdressed und preislich liegt natürlich nur der Yves Saint Laurent Ring in meinem Budget, aber träumen darf man schließlich, vor allem an Weihnachten.

 

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POL-RE: Bottrop: Unter Vorwand in Wohnung gelangt

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

Bottrop (ots) - Zwei bisher unbekannte Männer gelangten am Donnerstag (29.12.) gegen 16.00 Uhr unter dem Vorwand, Mitarbeiter einer Kabelfernsehfirma zu sein, in die Wohnung einer 89-jährigen Seniorin auf der Brauerstraße. Als die beiden Männer die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die Geschädigte den Diebstahl von Bargeld und Schmuck. Täterbeschreibungen: 30 Jahre alt, trugen dunkle Jacken und dunkle Hosen. Die Polizei warnt vor weiteren Aktivitäten des Duos.paarschmuck 

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POL-RE: Kreis RE/Bottrop: Wohnungs-, Büro- und Geschäftseinbrüche

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

Am Mittwoch (28.12.) gegen 15.30 Uhr wurde festgestellt, dass sich Unbekannte nach Aufbrechen einer Tür in Büroräume auf der Horster Straße Zutritt verschafft hatten. Die Täter entwendeten ein Notebook.

Marl

Unbekannte brachen ein Fenster auf und begaben sich am Mittwoch (28.12.) in den Tagesstunden in eine Wohnung auf der Franz-Lehar-Straße. Entwendet wurden Bargeld, Schmuck, Kleidung, ein PC und eine Spielkonsole.

Schmuck und Bargeld entwendeten Unbekannte am Mittwoch (28.12.) in den Tagesstunden aus einer Wohnung auf dem Bachstelzenweg.

In der Nacht zu Donnerstag (29.12.) brachen Unbekannte eine Tür auf und gelangten so in eine Wohnung auf der Wagnerstraße. Was entwendet wurde steht noch nicht fest.

Dorsten

Am Mittwoch (28.12.) in den Tagessstunden hebelten Unbekannte ein Fenster auf und verschafften sich so Zutritt in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Falkenstraße. Die Täter entwendeten Schmuck.

Nach Einschlagen einer Türscheibe begaben sich Unbekannte am Mittwoch (28.12.) in den Abendstunden in eine Wohnung auf dem Orthöver Weg. Entwendet wurden Bargeld, ein Tresor, eine Playstation, ein Handy und Schmuck.

Bottrop

Nach Aufhebeln der Terrassentür gelangten Unbekannte am Mittwoch (28.12.) in den Tagesstunden in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Straße Am Köllnischen Wald. Die Einbrecher erbeuteten Schmuck.

Am Mittwoch (28.12.) in den Abendstunden verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt in die Räume eines Jugendzentrums an der Welheimer Straße. Entwendet wurden zwei PC, zwei Monitore und ein Drucker.

Waltrop

In eine Wohnung auf der Lauenburger Straße gelangten Unbekannte am Mittwoch (28.12.) zwischen 18.00 und 20.00 Uhr nach Aufbrechen eines Fensters. Was entwendet wurde steht noch nicht fest.paarschmuck

Recklinghausen

Am Donnerstag (29.12.) gegen 10.00 Uhr wurde festgestellt, dass sich Unbekannte nach Aufhebeln der Tür Zutritt in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Hochlarmarkstraße verschafft hatten. Mit der Beute, eine Playstation, einem Verstärker und Schmuck, flüchteten die Täter unerkannt.

Haltern am See

In der Nacht zu Donnerstag (29.12.) drangen Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung auf der Erzbischof-Buddenbrock-Straße ein. Was entwendet wurde steht noch nicht fest.

Herten

Schmuck entwendeten Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag (29.12.) aus einer Wohnung auf der Straße Schlehenkamp. Zuvor hatten die Täter ein Fenster aufgebrochen und hatten sich so den Zugang ermöglicht.


 

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Zwei Wohnungseinbrüche

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

(red). In der Zeit zwischen Samstag, 24., und Montag, 26. Dezember sind Einbrecher in einer Erdgeschosswohnung in der Befreiungsstraße gewesen. Wie genau die Täter in das Objekt gelangten, ist noch unklar. Sie haben in der Wohnung alle Räume durchwühlt. Gestohlen wurden ein Flachbildfernseher, ein Laptop, eine Digitalkamera, Schmuck sowie Bargeld. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Am Dienstagmorgen, 27. Dezember, gegen 2.30 Uhr hat ein Mieter den Einbruch in seine Wohnung in der Straße Die Ammenwiese gemeldet. Bei ihm wurden sämtliche Türen aufgebrochen. Was genau gestohlen wurde, ist derzeit noch unklar.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Hinweise zu möglichen Tätern nehmen die Beamten der Kriminalpolizei in Heppenheim unter Telefon 0 62 52 / 70 60 entgegen.paarschmuck 

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Mehr als Schmuck

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

Die Konstanzer Universität hat ein bemerkenswertes Jahr hinter sich. Trotz der Schwierigkeiten mit der asbestver seuchten Bibliothek steht die Hochschule am Ende des Jahres glänzend da.

Die Konstanzer Universität hat ein bemerkenswertes Jahr hinter sich. Trotz der Schwierigkeiten mit der asbestver seuchten Bibliothek steht die Hochschule am Ende des Jahres glänzend da. Die Studentenzahlen steigen, exzellente Wissenschaftler zieren die Uni mit ihren renommierten Preisen und auch beim Buhlen um Fördergelder haben sich die Verantwortlichen sehr geschickt angestellt.

Ein Grund zum Ausruhen ist das alles aber nicht. 2012 wird für die Uni am Bodensee immens wichtig. Die nächste Runde im milliardenschweren Elitewettbewerb der Hochschulen steht an, der Doppelabijahrgang drängt an die Universitäten und auch die Sanierung der Bibliothek wird andauern. Natürlich steht dabei besonders der Kampf um die Millionen im Fokus. Dabei gibt es durchaus Zweifel am nachhaltigen Sinn des Wettbewerbs: Was machen all die hochspezialisierten Forscher, wenn die Elitemittel verbraucht sind? Was passiert mit den Fächern, die nicht gefördert werden? Droht kleineren Orchideenfächern eine Benachteiligung durch die Fokussierung auf die Exzellenzinitiative? Wird das Angebot an den Hochschulen zunehmend schmaler bei einseitiger Konzentration? Und wie effizient sind all die Parallelstrukturen, die sich in Verwaltung der Zukunftskollegs, Exzellenzcluster und der ganz normalen Hochschule ausbilden? In Konstanz ist der Weg bisher ganz gut gelungen. Die Attraktivität des Studien- und Forschungsortes ist durch den Elitetitel gestiegen. Ein erneuter Erfolg bei der Exzellenzinitiative im Juni 2012 würde den Wissenschaftsstandort Konstanz noch deutlicher auf die Landkarte zeichnen.paarschmuck 

Freilich ist dies vor allem für das Selbstbewusstsein und die Außenwahrnehmung der Hochschule elementar. Nach innen geht es vor allem darum, gute Studienbedingungen zu erhalten beziehungsweise sie in den überlaufenen Fächern überhaupt erst zu schaffen. Die acht Millionen Euro aus dem „Qualitätspakt Lehre“ helfen da sicher weiter. Eines ist aber auch klar – wer um ein Elitesiegel wirbt, der wird diesen Anspruch auch im normalen Tagesbetrieb erfüllen müssen. Elite bedeutet eben nicht nur Schmuck, sondern auch Verantwortung.

  

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„Die Kunden waren nicht in Weihnachtsstimmung“

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

„Die Kunden waren nicht in Weihnachtsstimmung“
Auf den letzten Drücker kauften einige Kunden noch an Heiligabend Präsente in der Iserlohner Innenstadt. FotoMichael May
Iserlohn. Anders als sonst ist für viele Einzelhändler das diesjährige Weihnachtsgeschäft verlaufen, weiß Dietrich Berkenhoff. „Die letzte Woche war außerordentlich hektisch. Es ist lange mäßig gelaufen, das hängt natürlich mit der Witterung zusammen“, erinnert er an das zu warme Wetter, das die Nachfrage nach warmen Sachen gedämpft habe.paarschmuck 

„Die Männer müssen erst zwei Wochen frieren, bevor sie was warmes zum Anziehen haben“, überzeichnet er deren Kaufverhalten. „Im vorigen Jahr hatten wir um diese Zeit keine Daunenjacke mehr. Jetzt werden nach Weihnachten und Anfang des Jahres sehr attraktive Sachen auf dem Markt sein.“ Klassische Weihnachtsgeschenke waren Pullover und Hemden mit Verzierungen und Aufnähern und schöne Schals aus anderen Materialien und im Idealfall auch die Jacke dazu. Gutscheine werden immer wichtiger, berichtet der Herrenausstatter weiter von aufwendigen Faltschachteln, die wie kleine Geschenke aussehen. Die Woche nach Weihnachten sei jetzt noch eine ganz wichtige Woche. Auch wenn er erst Ende des Jahres richtig Bilanz ziehen könne, schätzt Dietrich Berkenhoff, dass er mit dem Weihnachtsgeschäft zufrieden sein werde.

Dagegen hätten traditionelle Weihnachtsbranchen wie die „Elektroniker“ ganz schön zu kämpfen, sagt der Einzelhändler weiter.

„Das Geschäft an Heiligabend wird immer weniger. Deshalb haben wir unseren Aushilfen frei gegeben“, sagt Karin Dunkel von Lederwaren Dunkel in der Unner Straße. „Früher war gerade an Heiligabend richtig Trouble, weiß auch ihre Tochter Silke. Und heute tote Hose. Wir müssen damit leben. Das Internet ist eine immer größere Konkurrenz.“

Sie ärgert sich, dass die Kunden nach wie vor kommen, sich in dem Fachgeschäft über Taschen, Koffer und andere Lederwaren beraten lassen, sich die Produkte zeigen lassen und anfühlen, um dann aber im Internet zu kaufen. „Dann weiß ich jetzt Bescheid“, hört sie dann ganz oft, wenn die Kunden mit dem Wissen ausgestattet ihr Geschäft verlassen.

Für Reklamationen oder Reparaturwünsche würden diese Leute dann aber wieder in den Laden kommen. „Die nehmen wir aber nur an, wenn die Ware auch bei uns gekauft wurde“, sagt ihre Mutter.

„Wir haben aber auch Kunden wo es Spaß macht, sie bei Geschenken zu beraten“, berichtet Silke Dunkel von einem Herrn, der ihr sogar ein Foto der zu beschenkenden Frau zeigte, für die sie dann eine Handtasche aussuchte.

Insgesamt hätten die Kunden immer kleinere Präsente gekauft und nicht mehr so hochwertige Sachen. „Man ist am Ende noch mit einem blauen Auge davon gekommen“, zieht Silke Dunkel eine vorläufige Bilanz des Weihnachtsgeschäftes, das erst spät begonnen habe. Diesen Eindruck teilt sie auch mit anderen heimischen Geschäftsleuten.

Die „Last-Minute-Einkäufe“ kurz vor Weihnachten waren sehr gut, berichtet Fritz Sondermann. Im Spielwarenbereich sei die Situation kompliziert durch die verstärkte Konkurrenz des Online-Shoppings. „Die Einzelhandelslandschaft wird sich dadurch verändern“, prognostiziert er. Ob es in zehn Jahren noch klassische Spielwarengeschäfte gebe, sei fraglich. „Die jüngere Generation geht mit Online-Käufen viel selbstverständlicher um. Das macht es für uns kompliziert.“

Fritz Sondermann berichtet von rückläufigen Umsätzen, obwohl er sich nicht wegen mangelnder Kundschaft beschweren kann: „Bei uns ist es immer voll. Die Kunden kaufen für kleineres Geld ein.“ Bei ihm werden eher Accessoires gekauft. Wenn ein Spiel unvollständig sei, besorge er Ersatz, das gehöre zum Service dazu.

Eine positive Bilanz zieht Simone Müller aus dem Geschenkladen „Carofino“: „Wir sind jetzt ein Jahr hier. Bei uns sind Bauernsilber und Kerzenleuchter besonders gut gegangen. Das Geschäft war durchweg gut.“ Aber am Heiligabend sei es wie abgeschnitten gewesen.

Beim Haushaltswarenanbieter WMF ist das Geschäft deutlich ruhiger gelaufen, berichten Inge Litz und Sabrina Klingel, die sich noch an Schlangen an den Kassen in der Vorweihnachtszeit der Vorjahre erinnern können. Früher seien die Leute außerdem großzügiger gewesen, hätten Bestecke oder Topfsets verschenkt, jetzt seien eher die Kleinigkeiten gelaufen. Und auch das Einkaufsverhalten habe sich verändert: „Früher hat man gesehen, dass die Leute mit Freude geschenkt haben. Heute ist es für viele eine lästige Pflicht.“

„Wir sind schon zufrieden. Das Level der Vorjahre haben wir letztlich erreicht“, erklärt Christel Oligmüller im Juwelier- und Goldschmiede-Geschäft Ruchser, auch wenn das Weihnachtsgeschäft spät angefangen habe. Ihr und ihrer Tochter Sabine geht es wie vielen Kunden: „In diesem Jahr war man gar nicht auf Weihnachten eingestellt.“ Besonders gefragt waren trendige Artikel wie Pandora-Schmuck oder Uhren der belgischen Marke Ice-Watch, berichtet Sabine Oligmüller. Sie fügt hinzu: „Wir hoffen auf die Woche nach Weihnachten, weil etliche Leute auch Geld geschenkt bekommen haben. Dann wissen wir mehr.“

Bei Hilde Schönborn sagen Marion Förster und Lena Böhm: „Wir können zufrieden sein. Die Kunden haben gezielt gekauft: Schlafanzüge, Morgenmäntel und Bademäntel. Wir haben Dessous super verkauft. Nachtwäsche war im vergangenen Jahr bedeutend mehr.“ Der Heiligabend sei wesentlich entspannter gelaufen als im vergangenen Jahr. „So okay“, bezeichnet Christine Pillunat das diesjährige Weihnachtsgeschäft bei „Erlesen!“. „Anfang Dezember war es eher verhalten. Aber jetzt war es entspannt.“

Susanne Beltermann aus dem Damenmodengeschäft „Liebling’s“ hat in ihrem Laden kein Weihnachtsgeschäft erlebt: „Bei uns läuft es antizyklisch. Es war unser schlechtester Monat. Der Biorhythmus war durch das warme Wetter durcheinander. Die Leute waren nicht in Weihnachtsstimmung und wollten auch keine Weihnachtsmusik hören. Sie waren sogar des Glühweins überdrüssig.“ Taschen seien besonders gut nachgefragt gewesen, Gutscheine eher weniger als sonst.

Wie dass Weihnachtsgeschäft am Ende wirklich gelaufen ist, kann nach Auffassung von Peter Skuthan, Geschäftsführer der Iserlohner Karstadt-Filiale, erst Anfang Januar beantwortet werden. Denn das Geschäft „zwischen den Tagen“ spiele bei der Bilanz eine durchaus bedeutsame Rolle. Schon jetzt aber stehe fest, dass das Weihnachtsgeschäft später eingesetzt habe, als in den Jahren zuvor. Und dass die wenig winterliche Witterung sich nicht unbedingt positiv auf die Nachfrage nach warmer Kleidung ausgewirkt habe.

Nun aber zu den positiven Dingen: Sehr groß, so Skuthan, sei die Nachfrage im Bereich Uhren und Schmuck. Zufrieden sei man auch in der Abteilung Spielwaren. Artikel rund um den Film „Cars 2“ seien besonders gefragt. Gleiches gelte für Gesellschaftsspiele. Und im Bereich Multimedia würden Tablet-Pc’s und Laptops das Geschäft dominieren. Gute Umsätze, so Skuthan, verzeichne sein Haus auch bei Haushaltswaren. Das gelte besonders für hochwertige Kaffee-Vollautomaten. Und außerdem habe sich der positive Trend bei Geschenk-Gutscheinen zum Weihnachtsfest fortgesetzt.


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Zwei Überfälle in Wiener Innenstadt

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

Brutale Räuber schlugen bei einem Wiener Juwelier, im Postamt und auf Tankstellen zu.


paarschmuck 

Die Räuber schlugen Samstagvormittag zu.

Keinen Weihnachtsfrieden gab es für ein Wiener Geldinstitut und einen Juwelier kurz vor dem Heiligen Abend. Beide wurden am Samstag fast zur gleichen Zeit ausgeraubt. Das erste Opfer war ein Juwelier am Parkring nahe dem Stadtpark. Exakt um 9.05 Uhr blickte er in die Pistolenmündung eines Räubers. Dieser forderte in akzentfreiem Deutsch: „Machen Sie den Tresor auf.“ Inzwischen drängte ein zweiter Täter in das kleine Geschäft und verpasste dem 28-jährigen Juwelier einen Faustschlag ins Gesicht. Während ein Täter den Schmuck aus dem Tresor an sich raffte, plünderte der Komplize drei Verkaufsvitrinen im Geschäft. Die Täter nahmen nur Goldschmuck. Uhren und andere Pretiosen ließen sie liegen.

Beide Räuber waren maskiert und trugen Handschuhe. „Der Juwelier hat die Täter nicht verfolgt, sondern gleich die Polizei gerufen,“ erklärte Regina Steyrer von der Bundespolizeidirektion Wien. Das Opfer wurde im Krankenhaus ambulant versorgt. Die anschließende Befragung des Mannes durch die Polizei gestaltete sich schwierig, weil er unter schwerem Schock stand.

Die Polizei ist auf der Suche nach einer möglichen Zeugin, die sich kurz vor dem Raub nach einer Uhr erkundigte. Die Frau wird gebeten sich zu melden (Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Ost, Tel.:01-31310- 62800). Sie hat blondes Haar, ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, 30 bis 40 Jahre alt und war mit einem grauen Pelzmantel bekleidet.

Weiterer Raub

Nur wenige Minuten später, exakt um 9.18 Uhr, heulte im Postamt in der Krugerstraße die Alarmsirene. Ein mit einem Schal maskierter Mann war ins Amt gekommen, und erklärte unmissverständlich: „Ich will nur Geld.“ Er sprach sehr gutes Hochdeutsch und könnte nach Vermutung der Postbediensteten aus Deutschland stammen.

Zur Untermauerung seiner Forderungen drohte er mit einer langläufigen, schwarzen Faustfeuerwaffe. Die beiden Postbediensteten händigten einen Geldbetrag in vierstelliger Höhe aus. Der Täter war ungefähr 1,80 Meter groß, trug eine grüne Winterjacke, eine schwarze Hose und eine Wolljacke.

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Unbekannter überfällt Pfandleihe und droht mit Bombe

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

Eine Pfandleihe in Berlin-Neukölln ist überfallen worden. Der bislang unbekannte Täter hatte am Donnerstag der Angestellten des Geschäftes an der Karl-Marx-Straße gedroht, eine Bombe in seinem Rucksack zu zünden, wenn ihm nicht Geld und Schmuck übergeben würden, teilte die Polizei am Freitag mit. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute. Die Frau blieb unverletzt. Im zurückgelassenen Rucksack des Tatverdächtigen wurde allerdings keine Bombe gefunden.paarschmuck 

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Fernseher und RC-Autos sind Renner

Post by (schmuck online shop) Dec 2011

Von unserer Redaktion Mittleres Kinzigtal. Wie lief in diesem Jahr das Weihnachtsgeschäft? Was waren die Verkaufsschlager? Und wie sehen die Umtauschregelungen aus? Diese Fragen stellte der SchwaBo an Geschäftsleute im Kinzigtal. Die meisten sind mit dem Umsatz zufrieden – nur der Handel mit Wintersportwaren schwächelt derzeit.Besser als im Vorjahr lief das Weihnachtsgeschäft bei Möbel Vivell in Wolfach, so Geschäftsführerin Ursula Talmon. "Auffallend war in diesem Jahr vor allem die starke Nachfrage nach Gutscheinen." Ansonsten gebe es keinen bestimmten Artikel, den besonders viele Kunden haben möchten, sondern es werde querbeet eingekauft. Etwas Kopfzerbrechen bereiten Talmon und ihren Mitarbeitern die vielen Auslieferungen, die noch vor den Festtagen zu erledigen sind. "Das ist schon stressig", so Talmon.

Laut dem Wolfacher Gewerbevereinsvorsitzenden Reinhold Waidele sind heuer die Gutscheine des Gewerbevereins, mit denen der Beschenkte in rund 70 Wolfacher Geschäften selbst etwas aussuchen kann, der Renner. Zudem habe er Rückmeldungen von Einzelhändlern, die von sehr guten Zahlen berichtet hätten. Dies gelte vor allem für den Schmuck- und Uhrenbereich.

Männer verschenken öfters Gutscheine

Auf Grund des lange Zeit warmen Wetters lief der Weihnachtsverkauf im Textilbereich dagegen laut Waidele insgesamt eher schleppend an. Dies trifft unter anderem auch auf den "Life-Modeladen" zu. "Seit etwa zwei Wochen läuft es aber gut", sagt Geschäftsführerin Claudia Schleckmann. Die umsatzstärksten Tage sind dabei am Wochenanfang, während die Samstage laut Schleckmann den Weihnachtsmärkten und den größeren Städten wie Offenburg und Freiburg gehören. Gutscheine werden bei ihr besonders von Männern in Verbindung mit Kleinigkeiten wie Tüchern oder Handschuhen gekauft. Frauen wählen dagegen für den Beschenkten fast immer gleich ein Kleidungsstück aus. Sollten sie bei ihrer Auswahl daneben liegen, ist das kein Problem. "Auch wenn die Geschenke schon Anfang Dezember gekauft wurden, nehmen wir sie bis zu acht Tage nach Weihnachten problemlos zurück", so Schleckmann.

Auch Martin Schwendemann, Geschäftsführer des Handels- und Gewerbevereins Haslach (HGH), rechnet mit einem guten Weihnachtsgeschäft. Als Indikator dienen ihm die verkauften Lose des HGH-Weihnachtsgewinnspiels. Der Kubus im Rathaus, in dem die Lose gesammelt werden, sei gut gefüllt, berichtet Schwendemann. Nach seinen Beobachtungen hat jedes Geschenk seine Einkaufszeit. Ein Fernseher beispielsweise würde wohl kaum als Last-Minute-Kauf über den Ladentisch gehen – ganz im Gegensatz zu Parfüm.

Diesen Eindruck kann Sandra Kastner, Inhaberin der Parfümerien Schrempp in Wolfach und "Zur Katze" in Haslach, bestätigen. "Heiligabend ist für uns der wichtigste Tag", erklärt die Geschäftsfrau. Ihre Erfahrung sagt: "Je näher Weihnachten rückt, umso voller wird es bei uns." Das Klischee, Männer würden stets auf den letzten Drücker für ihre Frauen auf "Geschenke-Jagd" gehen, teilt sie nur bedingt.

Wintersport-Artikel noch nicht so gefragt

Derartige "Spät-Käufe" seien zwar nach wie vor gang und gäbe, in den vergangenen Jahren habe sich das männliche Einkaufsverhalten allerdings gebessert. Mit dem bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschäfts sei sie "sehr zufrieden", berichtet Sandra Kastner und betont, dass sie mit dem Umtausch von Geschenken kein Problem hat. Liege die Quittung bei, sei das ohne Schwierigkeiten möglich, macht sie deutlich.

Mit dem Kassenzettel können Kunden auch im Haslacher Sportgeschäft Sandhas Geschenke umtauschen. Etwa Wintersport-Artikel, die im laufenden Weihnachtsgeschäft nach Auskunft von Inhaber Richard Kienzler allerdings noch nicht so gefragt gewesen sind. "Im Vergleich zum letzten Jahr läuft es nicht so gut", berichtet der Geschäftsmann. Den Grund sieht er im Wetter: Im Dezember 2010 habe Schnee gelegen und Lust auf Wintersport gemacht. Unzufrieden mit dem Umsatz während der Vorweihnachtszeit ist Kienzler aber trotzdem nicht. "Das Niveau ist okay", meint er.

Bei Elektro-Schillinger in Hausach läuft das Geschäft nach Wunsch. "Jetzt, zum Endspurt, zieht es auch nochmals etwas an", berichtet Brigitte Bruder. Klassiker wie Fernseher, Radios und Stereoanlagen seien auch in diesem Jahr am meisten gefragt, ebenso Haushalts-Kleingeräte wie Stabmixer oder Handrührer. Zudem verlangten viele Kunden nach Gutscheinen – dank derer auch nur noch wenige Fehlkäufe passierten. Muss doch ein Elektrogerät umgetauscht werden, erfolgt dies bei Schillinger in der Regel per Gutschrift.

RC-Fahrzeuge und ferngesteuerte Hubschrauber für Jungen sowie Puppen für Mädchen sind in diesem Jahr beim Haslacher Spielwarengeschäft "Tilly & Talla" die großen Renner. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Verkauf – zufriedener als 2010", sagt Inhaberin Sabine Renter. Die Klage, dass allzu viele Spielwaren heute im Internet gekauft würden, könne sie nicht bestätigen. Weiterhin stellt sie fest: "Die Kunden fragen eher nach der Qualität des Spielzeugs als früher." Liegt das Spielzeugauto versehentlich doppelt unterm Weihnachtsbaum, wird es bei Vorlage des Kassenbons auch noch nach drei Wochen anstandslos zurückgenommen.paarschmuck

Auch in Hornberg sind die befragten Einzelhändler mit dem Umsatz zufrieden. "Anfangs lief es etwas schleppend, in dieser Woche hat das Weihnachtsgeschäft sehr gut angezogen", zieht Dietmar Schrenk von "Schrenk Augenoptik und Schmuck" Zwischenbilanz.

Auch für die Zeit zwischen den Jahren erwartet Schrenk einen guten Umsatz: "Dann werden die Gutscheine eingelöst." Auch in seiner Branche ist ein Umtausch der Schmuckstücke durchaus drin: "Das passiert vor allem, wenn der Ring nicht passt oder der Geschmack nicht getroffen wurde", sagt Schrenk.

Hochzufrieden zeigt sich Fritz Stulz von "Stulz Touristik" und Vorsitzender des Hornberger Gewerbevereins. Auch das "Hornberger Pulver", eine aus echten Kanonenkugeln gegossene Münze mit einem Umtauschwert von fünf Euro, werde vor allem an Weihnachten verschenkt.

u Trifft das Geschenk nicht den Geschmack des Beschenkten oder liegt es doppelt unterm Weihnachtsbaum, besteht nicht automatisch ein Umtausch­recht. Der Kunde ist auf die Kulanz des Händlers angewiesen. Wer sich nicht schon beim Kauf die Umtauschmöglichkeit hat zusichern lassen, hat schlechte Karten, falls der Händler die Ware wegen Nichtgefallens nicht zurücknehmen will.

u Wer mit einem Gutschein beschenkt wurde, muss darauf achten, wann die Einlösefrist endet. Wenn nichts anderes vereinbart wurde, gilt eine Frist von drei Jahren.


 

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