„Just Can´t Get Enough“ – Dick Brave & the Backbeats touren im März einfach weiter …

Post by (abendkleider günstig) Nov 2011

Der Sasha tourt gerade als Dick Brave mit seinen Backbeats. Der Junge hatte einen Flugzeugabsturz, ist sieben Jahre von einer Verrückten gefangengehalten worden und deswegen erst jetzt wieder zurück. Ihr kennt die Geschichte. Um den ganzen Schmerz zu verarbeiten, hat er mit seinen Männern „Rock ´n´ Roll Therapy“ eingespielt, Elvis PresleyGreen DayDepeche Mode und dieKings of Leon gecovert und während er vor gut acht Jahren mit seinem ersten Rockabilly-Album noch die Charts im Sturm erobern konnte, langte es diesmal nicht ganz.brautkleider günstig

 
Dafür läuft es für Sashas Dick Brave auf der Bühne um so besser. Momentan ist er auf Tour, so gut wie jedes Konzert ist ausverkauft und das ist kein Spruch, das Team hat einfach eine weitere Tour angehängt. Von März bis April geht es noch einmal durch die Republik, durch die Schweiz, Österreich und auch Luxemburg – und ihr solltet euch mit dem Ticketkauf beeilen. Zum einen geht Dick Brave live tierisch ab, zum anderen sind die Fans verrückt und füllen die Hallen zur Not auch fünfmal. 

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Seit 40 Jahren in Sachen Mode kreativ: : Designer Harry SCHINDLER

 

Post by (abendkleider günstig) Nov 2011

28.10.11 - Firmen-News - FULDA. Edle Stoffe, luxuriöse Pelze, schöne Frauen und Stippvisiten in den Metropolen dieser Welt – all das zeichnet das Leben Harry Schindlers aus. Seit mittlerweile 40 Jahren begeistert der Designer und Inhaber des Geschäfts „Classic by Harry Schindler“ seine Kundschaft mit Mode. Die Barockstadt und seine Menschen kennt er wie die eigene Westentasche, ist er doch beinahe ein waschechter Fuldaer: Der gebürtige Augsburger kam im Alter von acht Jahren mit seinen Eltern nach Osthessen. Die Vorliebe für Stoffe und extravagante Schnitte, ja für Mode überhaupt, entwickelte der „Knirps“ bereits im Elternhaus. Immer wieder schaute er seinem Vater, einem gelernten Kürschnermeister, bei der Arbeit über die Schulter und war von dessen kreativer Tätigkeit begeistert. Mit 13 Jahren wurden die ersten Modeskizzen entworfen – der spätere Berufswunsch stand damit fest. Nach einer Kürschnerausbildung mit anschließender Meisterprüfung wurde 1971 gemeinsam mit den Eltern und seiner damaligen Frau Monika das Pelzgeschäft „Engel“ in der Sturmiusstraße gekauft und in diesen Räumlichkeiten „mode in pelz“ eröffnet. 

Damals waren Pelze absolut „in“, der Erfolg ließ dementsprechend nicht lange auf sich warten, zumal Schindler als Pelzdesigner in seinem Element war. Alleine sieben Kreationen wurden mit Goldmedaillen ausgezeichnet, unter anderem für ein Schmetterlings-Cape aus Pelzstreifen in Fischernetz-Struktur. 1983 erfolgte der nächste Höhepunkt mit Verleihung des SAGA-Goldpreises für eine Jacke aus Aalhaut. Ein besonderes Pelz-Stoff-Gewebe des Designers wurde 1985 sogar zum Patent angemeldet. 

Mit der aufkommenden Grünen-Bewegung wurde der Pelz ein „Auslaufmodell“: „Alle sieben Pelzgeschäfte, die in Fulda ansässig waren, haben innerhalb kurzer Zeit nacheinander geschlossen. Ich habe als Letzter aufgegeben, weil ich den Druck der Öffentlichkeit immer stärker zu spüren bekam.“ Der Zeitgeist folgt eben ganz eigenen Gesetzen: „Heute tragen die Kunden wieder gerne Pelz.“ Nachdem „mode in pelz“ geschlossen war, blieb der Geschäftsmann dennoch seiner Linie treu: „Die Mode ist mein Leben. Ohne sie geht es nicht.“ 1993 wurde das Geschäft „Classic Damen- und Herrenmoden“ in der Friedrichstraße gekauft und „Classic by Harry Schindler“ etabliert. 
Die Modewelt - ein schwieriges Arbeitsfeld: Trends wechseln, große Ladenketten erobern den Markt, die Schnelllebigkeit in diesem Segment ist bezeichnend. Viele Mitbewerber konnten sich nicht lange am Markt halten. Sein persönliches Erfolgsrezept? „Die Bodenhaftung nie verlieren, den richtigen Riecher für die kommenden Trends besitzen und entsprechende Marken einkaufen - und einen guten Draht zu den Kunden pflegen.“ Dass der Tourismus in Fulda ausgebaut und gepflegt wird, kommt dem Geschäftsmann zugute: „Ohne die Kunden von außerhalb würde das Geschäft nicht laufen.“ Wer sind denn eigentlich die „Classic“-Kunden? „Von 18 bis 80 sind alle Altersklassen, denen gute Qualität am Herzen liegt, vertreten.“ Und ein großes Kompliment richtet der Fachmann an die Fuldaer: „Überhaupt stelle ich immer fest, dass die Fuldaer besonders gut gekleidet sind.“ Dass Frauen einfach modebewusster sind, ist Fakt: „Früher wurden 70 Prozent des Umsatzes über die Herrenmode generiert, heute ist es umgekehrt.“ Kundengewinnung einmal anders: Schindler macht durch außergewöhnliche Aktionen auf sein Geschäft aufmerksam: Gurken werden mit Krawatten geschmückt, Melonen mit Schleifen verziert, überdimensional große Rettiche als Ladendeko – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 

Gerade baut sich der Geschäftsmann ein zweites Standbein auf: die Kunst. Im kommenden Jahr werden im Februar in Düsseldorf und im Mai auf Sylt die großformatigen Tuschezeichnungen des Künstlers gezeigt. Und ebenfalls in 2012 ist eine Ausstellung in Fulda geplant. Bei kreativen Fragen wird Schindler von seiner Lebensgefährtin Gudrun Ortwein unterstützt, im Geschäft helfen die langjährigen Mitarbeiterinnen Gislinde Prier, Monika von Rhein und Carola Sander. Der Modeexperte blickt optimistisch in die Zukunft: „Ich war schon immer ein kreativer Kämpfer und werde der Mode treu bleiben.“+++
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Mode-Labels der Stars

Post by (abendkleider günstig) Nov 2011

Stylisch und erfolgreich: Diese Stars sind unter die Designer gegangen. (Foto: MBFW)

Stylisch und erfolgreich: Diese Stars sind unter die Designer gegangen. (Foto: MBFW)

Beyoncé Knowles hat, dank Schwangerschaft, einen extra Energie-Kick. Denn neben ihrer erfolgreichen Modelinie „House of Deréon” wagt sich die Sängerin nun auch an eine Kinderkollektion. Welcher Star sich ebenso erfolgreich der Mode hingibt – wir zeigen es Ihnen.brautkleider günstig 

Schon 2005 gründete R’n‘B Sängerin Beyoncé Knowles zusammen mit ihrer Mutter Tina und der Großmutter Agnèz Deréon das Modelabel „House of Deréon". Drei Generationen in einem Haus – dafür stehen der Name sowie die Kreationen des Labels. Inspiriert von ihrem kreolischen Hintergrund entstehen so fantasievolle Kollektionen für alle Altersgruppen. Federführend bei der eleganten Couture-Linie ist Beyoncés Mutter Tina. Mit ihrer Schwester Solange erarbeitet sie eine tragbare und vor allem erstaunlich preiswerte Casualwear-Kollektion für eine jüngere Zielgruppe. Schon für 50 Euro bekommt man hier eine Jeans im Beyoncé-Style. Allen Kollektionen gemein sind immer verspielte kreolische Elemente, wie Stickereien und Raffungen. Da können wir nur gespannt sein, wie ihr Look für den Nachwuchs aussehen wird.

Gwen Stefani - L.A.M.B. 

Als Sängerin konnte sich Gwen Stefani schon mit ihrer Band „No Doubt“ einen Namen machen. Nicht minder erfolgreich ist sie seit einigen Jahren solo unterwegs und das nicht nur in musikalischer Hinsicht. Viel gerühmt für ihren persönlichen Style war es nur eine Frage der Zeit, dass sich die Sängerin entschied, genau diesen in einem eigenen Label umzusetzen. Seit 2003 designt die Amerikanerin nun schon erfolgreich für ihr Label L.A.M.B., dessen Name sich aus ihrem ersten Soloalbum „Love Angel Music Baby“ ergibt. Der Mix aus Hollywood-Glamour der 20er Jahre und rockiger Streetwear kommt an. Die stylischen Klamotten befinden sich mit Preisen zwischen 100 und 1000 Euro in der gehobenen Preiseklasse und werden selbstverständlich durch luxuriöse Accessoires, Schuhe und diverse Düfte komplettiert.

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Ein ganz Eigener Stil trotzt schnellen Trends

Post by (abendkleider günstig) Nov 2011

Tonja Zeller machte 2005 ihren Abschluss an der HAW und wurde seitdem mehrfach ausgezeichnet. Die Designerin steht für Klarheit.

Tonja Zeller, 40, setzt auf eine zurückgenommene Modesprache und ist damit sehr erfolgreich
Foto: Heiner Köpcke

brautkleider günstig Kühl könnte sie wirken mit den zurückgekämmten Haaren, dem schwarzen Look und der strengen Brille. Aber in Wirklichkeit ist es Klarheit, die Tonja Zeller mit jeder Faser ausdrückt: "Es ist wichtig, eine eigene Designsprache zu finden und ihr treu zu bleiben." Die 40-Jährige hat ihre Sprache gefunden. Leise scheint sie zu sein, wertig und stilvoll ebenso. "Meine Modelle zeichnen sich durch Zurückgenommenheit aus. Sie sind puristisch, aber im Detail sehr ausgearbeitet. Durch die Schnittführung wirken sie auf subtile Art eher auf den zweiten Blick", beschreibt die Designerin ihren Stil, für den sie bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Das Preisgeld vom "Innovationspreis Textil + Mode 2008" brachte ihr das Startkapital ein, um ihren Showroom an der Elbchaussee zu eröffnen. Inzwischen hat sie sich hier einen treuen und wachsenden Kundenstamm aufgebaut. "Wer versucht, Trends hinterherzulaufen und auf jeder Hochzeit zu tanzen, läuft Gefahr, sich zu verzetteln." Sich auf einen einzigen Stil zu konzentrieren schaffe dagegen den nötigen Wiedererkennungswert, erfordere aber auch manchmal Nerven, räumt sie ein. "Natürlich fragen wir uns gerade am Anfang oft: Mache ich das Richtige?"

Den Grundstein zu ihrer Karriere legte die gebürtig aus Kassel stammende Zeller mit einer einjährigen Ausbildung zur Schnittdirektrice an der Akademie Mode & Design. Darauf folgte der Studiengang Modedesign an der HAW Hamburg. 2005 machte sie hier ihren Abschluss und blieb der Hochschule noch als Gastdozentin verbunden.

"Der Umgang mit den Studenten hat viel Spaß gemacht, vor allem ihre Hingabe und Begeisterung zu erleben." Eigenschaften, die später im Beruf wichtig seien, meint Zeller. Besonders für diejenigen, die sich als Designer einen Namen machen wollen. "Selbstständigkeit ist immer eine Herausforderung, die viel Idealismus und Enthusiasmus erfordert", sagt Zeller. Dafür erlaube ihr das Dasein als selbstständige Designerin, in der Entwicklung ihrer Mode allein ihren eigenen Vorstellungen und Ansprüchen zu folgen. Und auf höchste Qualität zu setzen. "Darin liegt für mich der Luxus meiner Selbstständigkeit: mit schönen Materialien wie edlen Wollstoffen oder Seide umgehen zu dürfen und diesen enormen Facettenreichtum genießen zu können."

Die Designerin liebt es, auf Stoffmessen zu gehen. Zurück im heimischen Atelier ist die Schneiderpuppe ihr wichtigstes Werkzeug, weniger der Zeichentisch. "Der erste Ansatz ist immer das Material, der zweite die Entwicklung der Linie an der Puppe. Das Ziel ist immer Harmonie zwischen Material und Puppe. So entstehen meine Modelle." Eine Kollektion pro Jahr entsteht auf diese Weise, denn obwohl sie sich inzwischen einen Namen gemacht hat, ist "Tonja Zeller" noch ein kleines Label. "Natürlich möchte ich wachsen, schon um mehr Spielraum bei der Verwirklichung meiner Kollektionen zu haben. Um nicht mehr so eng kalkulieren zu müssen und flexibler in der Kooperation mit Partnern zu sein", sagt sie. Und betont, wie fantastisch es wäre, ein bekannter internationaler Name zu sein. "Aber Mode ist ein sensibles Geschäft, und mein nächstes Ziel ist es erst einmal, konjunkturunabhängig bestehen zu können."

Das klingt realistisch. Zeller sieht sich jedoch vor allem als optimistischen Typ. "Das ist auch nötig, denn in unserem Metier brauchen wir einen langen Atem und eine ordentliche Portion Beharrlichkeit. Man darf nicht gleich hinter jedem Problem das endgültige Scheitern vermuten." Arbeitet sie dafür rund um die Uhr? Keineswegs, winkt sie ab. "Ich lasse meinen Tag ruhig angehen, genieße mein Frühstück und arbeite lieber in den Abend hinein. Das ist ein weiterer Luxus der Selbstständigkeit: sich die Zeit einigermaßen autonom einteilen zu können und kreativ zu sein, wenn die Stimmung danach ist."

Stimmen muss für sie auch die Balance zwischen Arbeit und Privatleben. "Dafür schaffe ich mir den nötigen Freiraum. Ich entspanne gern bei einem guten Hörbuch." Auch Filme faszinieren Tonja Zeller. Besonders schätzt sie Werke mit Claude Chabrol. Die Ästhetik des Nouvelle Vague oder auch des Film Noir versetzen sie in eine Zeit, die sie inspirierend findet und ein Stück weit in ihren Stil einfließen lässt: "Es ist gerade dieses Gutgekleidete der 40er-Jahre, das auch meine Kundinnen suchen: ein schönes Kleid zu tragen, ohne gleich die große Geste damit auszudrücken. Eben alltagstaugliche Eleganz."

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Nach pflanzlich gegerbten Lederhandschuhe fragen

Post by (abendkleider online) Nov 2011

Menschen mit Neurodermitis können darauf allergisch reagieren. Wer sichergehen und das vermeiden will, sollte sich nach pflanzlich gegerbten Lederhandschuhen erkundigen, die gelegentlich auch erhältlich sind. Eine andere Möglichkeit ist im sogenannten neusämischen Gerbverfahren chromfrei gegerbtes Veloursleder. Allerdings geben der Zeitschrift zufolge bislang die wenigsten Hersteller das verwendete Gerbverfahren auf ihrem Produkt an. Eine weitere wärmende Alternative im Winter schließlich seien festgestrickte Wollhandschuhe. (dpa)

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Battlefield 3: Die beste Form des Krieges

Post by (abendkleider online) Nov 2011

DICE liefert den bislang besten Sandkasten für schießende Schachspieler - Technisch nicht makellos

Man muss sich selbst nichts vorheucheln: So schrecklich Krieg, Mord und Zerstörung im echten Leben auch sind, wenn einem die Chance geboten wird, daran rein fiktiv teilzunehmen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, fühlt sich doch eine ganze Reihe Menschen verlockt. Das kennt jeder. Die verbotenen Früchte können manches Mal am süßesten schmecken. Es ist daher nicht verwunderlich, das immer realistischer anmutende Kriegsspiele die Massen anziehen. Eine ganze Industrie lebt davon. Software-Entwickler genauso wie Hardware-Hersteller und Plattformbetreiber. Ein Milliardengeschäft, das wenngleich nach wie vor nur marginal so lukrativ ist wie das Original.

Fake-Krieg im Trend

Das ist psychologisch bedingt. Der Mensch ist schwach und findet an seinen Schwächen gefallen. Die gute Nachricht: Das meiste, was im Kopf stattfindet, wird niemals in die Tat umgesetzt. Und obgleich Jugendschützer schon einmal argumentative Schwergewichte wie "Lernen am Modell" oder ähnliche Theorien auf das Tableau bringen, kann an dieser Stelle zumindest der Autor festhalten: Nach dutzenden Stunden hinter dem imaginären Steuer des polygongepanzerten Panzers und im Alphatexturglascockpit des partikelbeschleunigten Kampfjets oder fake-blutend an der Seite fraggender Scharfschützen-Onlinefreunde habe ich keinerlei Bedürfnis, auch nur eine dieser Aktivitäten in echt auszuüben. Dennoch, blind die virtuell mordende "Killerspiel"-Fraktion zu unterstützen, bringt natürlich auch niemandem etwas. Definitiv gibt es Games, die an die Grenzen des emotional Nachvollziehbaren gehen.

Die populäre Kriegsspielserie "Battlefield", des schwedischen Studios DICE, stellt trotz ihres Simulationscharakters andere Attribute in den Vordergrund. Wie bereits seine Vorgänger beweist auch das jüngst erschienene "Battlefield 3", dass ein Spiel die beste Form des Krieges ist und es selbst beim evolutionär bedingten Realitätsdrang unter dem Strich immer noch nur um Punkte geht.

Echt, aber unecht

Und dabei haben sich die Designer um äußerste Authentizität bemüht. Grafik, Animationen, Effekte, die Geräuschkulisse - jeder Baustein treibt die Computer- und Konsolentechnologien an ihre Grenzen. In der gefühllosen Haut eines Videospielsoldaten werden einem die unterschiedlichen Facetten des Kriegsschauplatzes in nicht gekannter Eindeutigkeit vorgetragen. Um das Repertoire zu präsentieren, flickt abseits des zentralen Mehrspielermodus eine kurz gehaltene Kampagne die Einsatzgebiete der Infanterie und Artillerie zusammen. Als Soldat der U.S. Marines wird man an der irakisch-iranischen Grenze damit beauftragt, die Terrorgruppierung PLR niederzuschlagen. Hollywood-Klischees gelungen eingefangen wird man zunächst Zeuge brutaler Straßenkämpfe, die rein optisch an tagesaktuelle Ereignisse erinnern. Die Bildsprache ist eindeutig: Sonnenlicht wird durch Staub und Schutt gebrochen, Geschoße zischen umher, Häuser stürzen ein, auf beiden Seiten fallen, durchsiebt von bleiernen Kalibern, Kameraden. Es folgt eine Jagd auf die Anführer rund um den Globus. Man selbst nimmt Teil an der schaurig-real aussehenden Bombardierung eines feindlichen Flughafens, drück "schwitzend" einen Panzerfeldzug in der Wüste durch und zerlegt die eine oder andere Maison in Paris.

Effekthascherei

Dem Ablauf des Spektakels folgend, war es den Autoren offensichtlich wichtig, vor allem eine Bühne für die einzelnen Gameplay-Bausteine zu bieten. Ohne jegliche Identifikationsmöglichkeit, befreit von erzählerischen Ansprüchen, soll man weniger Gefühl für die Situation als für das MG in seinen Händen bekommen. Verstärkt wird dieser Eindruck von einer spielerischen Unart, die das populäre "Call of Duty"-Franchise durchgesetzt hat. Szenen werden streng nach Skripten aufgebaut. So kann man auf der anderen Seite der Front Menschen wie Fliegen sterben sehen, solange man nicht an einen bestimmten Punkt vorgelaufen ist, verstummt die Angriffswelle nicht. Was sich nach einer kreativen Unzulänglichkeit anhört, ist auch eine. Allerdings scheint sie das bislang einzige Mittel der Schöpfer zu sein, das Chaos einer Schlacht zu imitieren. Was absolut gelingt und sogar soweit führt, dass man vor lauter Frust das Eingabegerät knirschen lässt. Nicht selten hat man das Gefühl, den Überblick zu verlieren.

Ab in die Sandkiste

DICE hat hier einige Chancen ungenutzt gelassen und sich leider ins Fahrwasser der Konkurrenz gestürzt. Es ist eine inhaltlich belanglose Kampagne, die sich nicht einmal bemüht, frischen Wind ins Genre zu bringen. Fans der Serie wird es dennoch vermutlich kaum jucken, schließlich ist das Franchise von Beginn an als Multiplayer-Erlebnis ausgelegt worden.

Und genau hier spielt "Battlefield 3" seine Stärken aus. Es hat äußerlich den Anschein einer Simulation und ist im Kern nichts anderes als ein riesiger Sandkasten für Erwachsene. Bis zu 64 PC-Spieler und immerhin 24-Konsolenspieler dürfen an der Seite einer Fraktion in den Kampf ums virtuelle Überleben oder taktische Ziele ziehen und sich dabei des gesamten Rüstungsportfolios bedienen. Im klassischen Conquest-Modus wird am besten deutlich, dass es hier nicht einfach ums "Ballern" sondern um Zusammenspiel, Taktik und Fähigkeiten geht. Als Teil eines vierköpfigen Squads spricht man sich ab, ob man das Feld aus der Luft per Hubschrauber oder Kampfjet, mobil mit dem Panzer oder Jeep oder schleichend als Scharfschütze oder stürmend mit MG oder Raketenwerfer aufrollt. Wer sich über die Panik im Schützengraben hinaus damit auseinandersetzt, erkennt rasch, dass es sich im Prinzip um ein Schachspiel um Stellungen handelt, in dem der Pilot zur Dame und der Läufer zum Sanitäter wird.

 

Facettenreich

In einfacheren Varianten wie Teamdeath-Match oder auch dem geradlinigeren Rush-Mode, in dem man als Angreifer mit der Zerstörung bestimmter Ziele beauftragt wird, ist die Battlefield-Essenz schwächer zu spüren. Dennoch macht es nichts, dass die Entwickler nicht versucht haben ihr Rad neu zu erfinden. Das gebündelte Wirken dieser sehr unterschiedlichen Kräfte auf gigantischen Schlachtfeldern, deren zerstörbare Infrastrukturen genauso zum Schutz wie zur Falle werden können, ist ein auf Monate fesselndes Schauspiel. Persönliche Motivation wird in Form ausbaufähiger Fähigkeiten zugeführt. Praktisch für jede Tat im Eifer des Gefechts, erhält man Abzeichen und Erfahrungspunkte, die in das Upgrade von Waffen umgemünzt werden. So kann jeder, egal ob er sich als Rambo versucht oder mit der Reparatur von Gerätschaften beschäftigt, vorankommen.

Für kooperative Einsätze, werden einem darüber hinaus die Co-op-Herausforderungen nahegelegt. Das sind etwa 15-minütige Einsätze von höchster Brisanz. Denn Zwischenspeichern ist nicht erlaubt.

 

Glanzpunkt mit Flecken

Bei allem Lob für das Gameplay ist nicht zu übersehen, dass ein Teil des Reizes durch gleich mehrere technische Glanzstücke ausgeübt wird. Das fängt bei der exakten Abbildung der Truppen an, geht über augenschmeichelnde Licheffekte, zerstörbare Kulissen bis hin zur schieren Weite der Einsatzgebiete. Die mitreißende Umsetzung der Dog-Fights in dem von Wattewolken verzierten Luftraum würde fast ein eigenes Werk rechtfertigen. Gepaart mit authentischen Sounds und einer absoluten Gänsehautatmosphäre wird ein Spielgefühl geboten, das man in keinem anderen Titel wiederfindet.

Dennoch ist das "technologische Wunder" bei Weitem nicht frei von Fehlern. Bugs wie schwebende Panzer oder unsichtbare Löchern im Boden gehören zum Alltag und überlastete Server sowie ein zwingendes Update zum Verkaufsstart sind Zeichen dafür, dass da doch etwas gehudelt wurde. Dann gibt es wenig überraschend starke Versionsunterschiede. Wer es sich leisten kann, wird mit dem PC einen Vorgeschmack auf die nächste Generation des Grafikstandards erhalten. Da können PS3 und Xbox 360 nicht mithalten, wissen aber dennoch zu beeindrucken. Allerdings eine kleine Vorwarnung: Ein optischer Graus erwartet Besitzer von Xbox 360-Konsolen ohne Festplatte. Um scharfe Texturen darstellen zu können, benötigt "Battlefield 3" eine Installation. Kurioser Weise ist dies nur auf Festplatten und nicht etwa auf den Flashspeichern der Xbox 360 4GB und älteren Arcade-Modellen möglich.

Das größte Manko der Konsolenversionen ist die Spieleranzahl-Beschränkung. Sie sorgt dafür, dass die Schlachten weniger epische Ausmaße erreichen. Immerhin, durch die Größenanpassung der Karten konnte ein Verlorenheitsgefühl verhindert werden.

Fazit

"Battlefield 3" ist dennoch ein technischer Überflieger, der spielerisch bei seinen Wurzeln geblieben ist. Das ist keine Kritik, da es kein anderes Werk am Markt gibt, der das Krieg als Spiel besser inszenieren kann. Es schmerzt dennoch, dass man sich zum erzählerischen Aufhänger nicht mehr als den niedrigen Industriestandard überlegt hat. Vielleicht würde die Serie wie in den Anfängen besser damit fahren, das Kapitel "Single-Player" zu streichen - eine "Call of Duty"-Kampagne pro Jahr ist genug. Denn ob zu Fuß, fahrend oder fliegend - innerhalb der Grenzen der virtuellen Welten findet man derzeit keinen facettenreicheren Schlagabtausch für schießende Schachspieler. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 1.11.2011)

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Primark Hannover: Massenandrang bei der Eröffnung in der Osterstraße

Post by (abendkleider online) Otc 2011

Ja, wir geben es zu, auch wir erwarten sehnlichst die Eröffnung von Primark in Berlin 2012; immerhin gibt es hier stylishe Mode zu absoluten Niedrigpreisen. Bisher war die irische Kette nur in Bremen, Gelsenkirchen, Dortmund und Frankfurt zu finden, doch nun wird kräftig expandiert. Und wie groß das Interesse an Primark ist, zeigte sich gerade bei der Primark Eröffnung in Hannover (Adresse, Info & Öffnungszeiten). Hier stürmten 20.000 Kunden den Laden!

Zwar hat Primark hier einen echten Mega-Store auf ca. 8000 Quadratmetern, was bei der Eröffnung ablief, war allerdings selbst dafür zu viel. In der neuen Primark-Adresse Osterstraße 10 in Hannover kam es zu Szenen wie sonst nur bei Popkonzerten von Megastars; die Leute warteten schon früh vor der Tür, manche nahmen sich extra frei.

Aus ähnliche Szenarien hatte man aber gelernt und sorgte mit Security für kontrollierten Einlass. Mit Polizei und Feuerwehr hatte man ein Sicherheitskonzept zur Eröffnung erarbeitet. Trotzdem fiel sogar kurzzeitig der Strom aus. Der Primark-Filialleiter: „Ich habe das Gefühl, dass halb Hannover hier war!“.

Die Preise bei Primark können einen eben schon den Kopf verlieren lassen; Shirts gibt es ab 2,50 Euro, Mäntel ab 17 Euro, Schuhe ab 6 Euro. 780 neue Jobs entstanden bei Primark in Hannover. In Europa gibt es bisher 226 Filialen. Laut Insidern sind weitere Stores in Frankfurt und Düsseldorf (2013) geplant, auch Essen, Saarbrücken, Berlin und Karlsruhe können sich bald freuen. Klaustophobiker sollten die Primark-Eröffnungen dann allerdings besser meiden …

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Nina Hoss in „Fenster zum Sommer“

Post by (abendkleider online) Otc 2011

Lässt sich das Schicksal austricksen, wenn man glaubt seine Zukunft bereits zu kennen? Diese Frage wirft der deutsche Regisseur und Autor Hendrik Handloegten in seinem Film „Fenster zum Sommer“ auf. Kinostart ist im November.
Die Hauptdarstellerin Nina Hoss. Bild: SN/AP

Die Hauptdarstellerin Nina Hoss. Bild: SN/AP

(SN/dpa). Zeitreisen sind ein bewährtes Mittel im Kino, um die Protagonisten in andere Welten zu katapultieren, die in der Zukunft, Vergangenheit oder auch einem Paralleluniversum angesiedelt sein können. Die Hauptfigur, gespielt von Nina Hoss, wird aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen und plötzlich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der überraschende Zeit- und Ortswechsel vermittelt sich oftmals durch äußerliche Elemente wie Architektur, Mode und Technik, aber auch durch die gesellschaftlichen Strukturen.

In seinem neuen Spielfilm „Fenster zum Sommer“ reduziert der deutsche Regisseur und Autor Hendrik Handloegten („Paul is Dead“, „Was nützt die Liebe in Gedanken“) die Zeitreise auf das Innenleben seiner Protagonistin. Kurz nachdem eine attraktive Mittdreißigerin ihre große Liebe getroffen hat, ist sie gefordert, die vergangenen sechs Monate ihres Lebens noch einmal zu durchleben. Die Vorlage zu dieser Geschichte lieferte die österreichischen Schriftstellerin Hannelore Valencak mit ihrem kafkaesken Zeitsprung-Roman „Das Fenster zum Sommer“.

Glücklich und geborgen sinkt eine junge Frau (Nina Hoss) in die Arme ihrer großen Liebe (Mark Waschke) und genießt ihren ersten gemeinsamen Sommerurlaub in Finnland. Um so härter ist das Erwachen am nächsten Morgen. Zu ihrem Entsetzen liegt sie auf einmal wieder im Bett ihrer alten Wohnung in Berlin und ist auf die Beziehung mit ihrem Exfreund (Lars Eidinger) zurückgeworfen. Der Blick nach draußen bestätigt ihre Befürchtung. Es ist Winter und die Zeit scheint um einige Monate zurückgedreht zu sein. Mysteriöserweise ist sie die Einzige, die diese Situation so empfindet. Irritiert muss sie feststellen, dass ihr neuer Freund sie für eine Fremde hält, als sie ihn unter einem Vorwand anspricht.

Die Gewissheit, die unmittelbare Zukunft bereits zu kennen, setzt sie psychologisch massiv unter Druck. Damit liegt es nun in ihrer Hand, durch ihr Verhalten bestimmte Situationen zu steuern und somit das Leben ihrer Arbeitskollegin (Fritzi Haberlandt) zu retten. Zugleich ist sie fest davon überzeugt, jeden Schritt genau wiederholen zu müssen, damit sie an dem besagten Tag ihre große Liebe kennenlernt.

In „Fenster zum Sommer“ zeigt Handloegten die emotionale Zerrissenheit seiner Hautfigur, die sich im permanenten Zielkonflikt zwischen selbstbestimmten Handeln und purer Schicksalsgläubigkeit befindet. Mit subtilem Mienenspiel gelingt es Hoss, ihr inneres Gefühlsleben glaubhaft nach außen zu vermitteln. Getrieben von der Angst, ihre große Liebe zu verpassen, versucht sie sich verzweifelt an jedes Detail aus der Vergangenheit zu erinnern. Der deutsche Regisseur hat diese psychologische Tour de Force als ein intelligentes, spannendes Spiel inszeniert, das dem Zuschauer bewusst einige Rätsel aufgibt.

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15 Minuten Gameplay-Trailer zu Terror of the Stratus

Post by (abendkleider online) Otc 2011

Das Gameplay-Video bietet allerhand Einblicke in das Spiel von Entwickler Nudemaker und Publisher Konami. Terror of the Stratus erscheint am 27. Oktober in Japan.

Konami hat in seinem YouTube Channel ein neues Gameplay-Video zu Terror of the Stratus (Senritsu no Stratus, PSP) veröffentlicht. Das Video ist fast 15 Minuten lang und bietet allerhand Einblicke in das Spiel von Entwickler Nudemaker (u. a. Infinite Space). Ihr seht das Video unten.

Terror of the Stratus ist in zwei Spielmodi aufgeteilt. Der Defense-Mode stellt sich wie ein Action-Spiel dar, allerdings in der 2D-Side Perspektive. Im Extermination-Mode steuert man einen Mech namens Arabaki im Kampf. Senritsu no Stratus spielt im Toyko des Jahres 2055. Die menschliche Rasse ist kurz vor dem Aussterben, was Wesen namens Memes zu verdanken ist. Diese Wesen, die nur aus Daten und Informationen bestehen, sind bis unter die Zähne bewaffnet. Sie beziehen ihre Unterstützung aus Lunar Stratus. Die Menschheit gibt sich natürlich nicht kampflos geschlagen. Allen voran eine Gruppe von drei Kriegern von der Imperial Task Force 6. Anführer der Gruppe ist Hauptcharakter Seishiro Kudan.

Senritsu no Stratus erscheint am 27. Oktober 2011 in Japan.

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LG E906 Windows-Phone-7-Smartphone im Jil-Sander-Design

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

In enger Zusammenarbeit mit Jil Sander präsentiert LG eine Weiterentwicklung des Windows-Phone-7-Smartphones Optimus 7 (E900). Das Jil Sander Mobile (LG E906) bedient besondere ästhetische Ansprüche.

Das Windows-Phone-7-Smartphone LG E906 wird in Zusammenarbeit mit dem Mode-Label Jil Sander vermarktet und hört daher auch auf den Namen „Jil Sander Mobile“. Die Verwandschaft zum Optimus 7bleibt erkennbar. Die Tasten wirken dezenter und die Kamera ist anders positioniert. 

Ausstattung

Das Design-Handy wird von einem Qualcomm-Snapdragon-Prozessormit einem Gigahertz Taktfrequenzangetrieben. Die Bedienung erfolgt über den 3,8 Zoll großenTouchscreen. Das Display verfügt über die für Windows-Phone üblicheAuflösung von 800x480 Bildpunkten. Insgesamt stehen 16 Gigabyte zur Verfügung. Als Betriebssystem setzt LG mit Windows Phone 7.5, Codename Mango, auf die aktuelle Version des mobilen Windows-Betriebssystems. Der Akku speichert 1.500 Milliampere. 

Jil Sander Mobile von LG

LG E906 Gil Sander Mobile  © Jil Sander Group
LG E906 Gil Sander Mobile  © Jil Sander Group
LG E906 Gil Sander Mobile  © Jil Sander Group
Jil Sander USB-Stick © COMPUTER BILD
Windows Phone 7 im Designer-Anzug
5 Fotos
Schnittstellen und weitere Details
Das Smartphone ist mit einer Kamera ausgestattet, die Bilder mit maximal fünf Megapixel und Videos in HD-Auflösung (1280x720 Pixel) aufnimmt. Per WLAN-Modul oder dem erweiterten UMTS-Standard HSPA+ surfen Sie im Internet. Neben einem Lage- und Beschleunigungssensor besitzt das LG Smartphone einen Kopfhöreranschluss, micro-USB und Bluetooth. 

Jil Sander-Design und Boutique-Finder
Dass das Mode-Label nicht nur für das Design verantwortlich ist, verdeutlichen die beworbenen Anwendungen: Mit der „Jill Sander App“ bekommen Sie einen Einblick in die jeweils aktuelle Kollektion oder navigieren zur nächst gelegenen Boutique. 

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