Die Schönheit im Auge der Betrachterin

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Sie war die einflussreichste Moderedakteurin aller Zeiten. Ihre Ratgeber-Kolumne ist bis heute als Buch ein Bestseller. Warum Diana Vreeland noch immer aktuell ist

Privat traf sie sich mit Andy Warhol, sie soff mit Jack Nicholson und beriet Jackie Kennedy in Modefragen

Man könnte die Geschichte von Diana Vreeland, die in ihrem Leben außerordentlich viel mit Schönheit zu tun hatte, mit ihrer angeblichen Hässlichkeit beginnen. Von ihrer Mutter, einer amerikanischen Societylady, die mit ihrem britischen Ehemann ein ausschweifendes Gesellschaftsleben in Paris und New York führte, bekam sie als Kind zu hören: "Es ist wirklich ein Unglück, dass deine Schwester so wunderschön ist und du so außerordentlich hässlich und du deswegen schrecklich eifersüchtig auf sie bist. Das ist natürlich der Grund, warum du im Umgang so unmöglich bist."

Aber man könnte die Geschichte der genialen Moderedakteurin auch anders anfangen: New York, 1936. Eine junge Frau tanzt in einem weißen Spitzenkleid von Chanel im New Yorker "St. Regis Hotel". Ein Bolero rahmt ihre Schultern, das Gesicht ist hell gepudert, die Lippen sind sorgfältig bemalt. Im kunstvoll hoch gezwirbelten Haar stecken rote Rosen.

Diana Vreeland (33) ist soeben mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen nach New York gezogen, nach acht Jahren in London, und sie tut dass, was sie abends am liebsten tut (naturgemäß erst nach einem akribischen Ankleideritual): Ausgehen, tanzen, sich der Inszenierung hingeben. Ihre Garderobe und ihre von dramatischen Gesten untermalte Eloquenz beeindrucken eine ebenfalls im Saal anwesende Dame: Carmel Snow, Chefredakteurin des Modemagazins "Harpers Bazaar". Am nächsten Morgen erhält Vreeland einen Anruf der Redaktion. Und ein Jobangebot. Der Rest ist Modegeschichte.

Denn auch wenn Vreeland zunächst argumentiert: "Aber Mrs. Snow, ich habe meiner Lebtage noch keinen Fuß in ein Büro gesetzt. Ich bin erst mittags angekleidet", lässt sich diese nicht abschrecken: "Ich habe den Eindruck, dass Sie sehr viel von Garderobe verstehen. Warum versuchen Sie's nicht einfach, und dann sehen wir weiter?"

Vreeland sah die Herausforderung und platzierte sogleich eine neue Rubrik im Heft: In ihrer Kolumne "Why don't you?", die im August 1936 startete und bis heute Kultstatus hat, gab Vreeland den Leserinnen stilistische Anregungen wie: "Warum verwandeln Sie nicht ihren abgelegten Hermelin in einen Bademantel?" Oder: "Warum kombinieren Sie nicht einfach lila Samthandschuhe zu allem, was sie tragen?" Und: "Warum kaufen Sie sich keinen transparenten Abendmantel?" Auch Kinder waren oft Teil der Kolumne: "Warum waschen Sie nicht die Haare ihres blonden Kindes in abgestandenem Champagner, wie die Franzosen?" "Warum lassen Sie nicht eine Weltkarte an alle vier Wände des Kinderzimmers malen und bewahren Ihr Kind vor einem provinziellen Blick?"

Mrs. Vreeland wusste auch in Einrichtungsfragen Rat, und sie hatte ja recht, warum sollte man eigentlich in einem vollständig weißen Haus nicht jede Tür in der Farbe einer Blume streichen und den jeweiligen Raum nach dieser benennen? In diesen Ratschlägen spiegelte sich Vreelands Inspirationsspektrum, das weder geografische noch epochale Grenzen kannte - geschweige denn monetäre. "Warum bringen Sie von ihrem nächsten Europatrip nicht einen riesigen barocken Porzellanofen mit und stellen ihn in die Eingangshalle, sodass er sich im Parkett spiegelt?" Auch wenn teilweise Häme oder Amüsement die Reaktionen waren - nach den kargen Jahren der Weltwirtschaftskrise stillte die Kolumne den Hunger der sich erholendenMittelklasse nach dem Leben der Upperclass.

Der opulente Salon ihres Apartments in der Park Avenue bot Vreeland eine angemessene Kulisse. Billy Baldwin, der Interior Designer, empfand den Raum als das stärkste persönliche Statement, das er kannte. Die Vorgabe Vreelands hatte gelautet: "Wie ein exotischer Garten, nur in der Hölle". Neben fundierten Kenntnissen der Kunstgeschichte muss sie das Auge eines Malers für Licht und Farbe besessen haben: "Das Grau in Pauline de Rothschilds Wohnzimmer war wie das Innere einer Perle." Ihr Leben lang, so schrieb sie, war sie auf der Suche nach dem perfekten Rot. "Das schönste Rot haben die Käppchen der Kinder in Renaissance-Gemälden."

Als Kind hatte sie zwar keine klassische Schulbildung genossen, doch die Eltern schickten die beiden Töchter auf Entdeckungsreisen, zum Beispiel nach London, um die Krönung von George V. zu erleben. Auf einer Ballettschule lernte Vreeland den sterbenden Schwan tanzen: "Die Schönheit beim Verlassen dieser Welt ... und eine großartige Schule für ein junges Mädchen." In Vreelands Biografie "Allure. Der Roman meines Lebens", die dieses Jahr erstmals auf Deutsch bei Schirmer und Mosel erschien, kann man diese und andere Anekdoten nachlesen.

Nachdem sie bei "Bazaar" angefangen hatte, wurde Vreeland zur einflussreichsten Moderedakteurin aller Zeiten. 1962 wechselte sie nach 29 Jahren zur "Vogue" und bestieg dort ein Jahr später endgültig den Thron der Chefredakteurin. Der Condé-Nast-Verlag hatte sie unter anderem mit einem großzügigen Reisebudget für aufwendige Fotoproduktionen gelockt. Vreelands "Vogue" war genau richtig für die 60er-Jahre, die sie vor allem im damals noch herrlich mondänen Reisen mit Düsenflugzeugen symbolisiert sah. So führte sie ihre Leser an exotische Orte wie Mona Bismarcks Garten auf Capri, den Grand Trianon in Versailles oder Reinaldo Herreras Haus in Venezuela.

Die "New York Times"-Kolumnistin Charlotte Curtis beschrieb den Einfluss der "Empress of Fashion" folgendermaßen: "In den 60er-Jahren herrschte Diana Vreeland über die ,Vogue' und die amerikanische Modewelt ganz so, wie Ludwig XVI. über Frankreich geherrscht hatte. Was sie mit ihrer dröhnenden Stimme befahl, das wurde getan. Die ,Ladies', ob alternd oder nicht, uniformierten sich in kurztaillierten Kleinmädchen-Minis, mit Wolken von Haar. Ein Wunder, dass das Diktat nicht auch Lollipops einschloss."

"Man muss den Menschen geben, was sie wollen, bevor sie wissen, was sie wollen" war V.R.'s Devise für mehr als vier Dekaden Magazingestaltung. Vreeland führte eine neue Mannequin-Generation ein, sie entdeckte Loulou Falaise und Veruschka, hatte legendäre Art Direktoren wie Alexey Brodovitch und Alexander Liberman an ihrer Seite und förderte Fotografen wie David Bailey, Richard Avedon oder Irving Penn. Es entstanden so viele ikonische Fotoproduktionen, dass man sich tagelang in den Archiven der Verlage Hearst und Condé Nast aufhalten müsste, um sie zu sichten. Diese Arbeit hat uns nun Lisa Immordino Vreeland abgenommen, die mit einem der beiden Vreeland-Söhne verheiratet ist und ihrer Schwiegermutter, die sie nie kennenlernte, ein Denkmal gesetzt hat - mit ihrem Bildband "The eye has to travel", erschienen bei Abrams, New York.

Und für Vreeland posierten sie alle. Der junge Mick Jagger. Mia Farrow. Models in Frank Lloyd Wrights Winterhaus in Arizona. Coco Chanel, fotografiert von Cecil Beaton. Privat traf sie sich mit Andy Warhol, soff mit Jack Nicholson und riet Jackie Kennedy, zur Amtseinführung "als romantische Note" den Muff zu tragen. Diese bedankte sich: "You are and will always be my fashion adviser." Auch andere Damen dieses Kalibers gehörten zu ihrem Zirkel, etwa Wallis Simpson, die zweifach geschiedene Amerikanerin, zugunsten derer König Edward VIII. auf den englischen Thron verzichtete - und sich nun anschickt, es Vreeland mit einem eigenen postumen Comeback gleichzutun: Gerade erst schritt sie uns im Oscar-Abräumer "The Kings Speech" entgegen, und im Dezember läuft in den US-Kinos Madonnas Simpson-Film "W.E." an, den man sich schon allein wegen der Outfits ansehen sollte.

Vreelands Arbeitsrituale waren geprägt von diversen Spleens: Den Vormittag verbrachte sie meistens zu Hause (angeblich zum Teil im Bett) und gab von dort aus Anweisungen, schrieb Memos und führte Telefonate. Wenn sie am Mittag ins Büro kam, war ein enormer Teil der Arbeit bereits an ihre Assistentinnen delegiert. Vom Lunch hielt sie nichts: Es bestand aus am Schreibtisch konsumierten Sandwiches mit Erdnussbutter, begleitet von einem "jigger of scotch" und Zigaretten, die sie durch ein Mundstück inhalierte.

"Niemals müde ins Bett gehen" ist einer von Vreelands banaleren Ratschlägen. Vielleicht war sie deshalb selbst für eine dritte Karriere im Alter von 69 Jahren noch munter genug: 1972, als man bei Condé Nast die üppigen Fotostrecken nicht mehr für zeitgemäß und die enormen Reisebudgets für nicht mehr tragbar hielt, trennte sich der Verlag von ihr.

Spätestens die Kündigung, von der sie angeblich überrascht wurde, hätte anderen Grund zur Resignation gegeben. Doch Vreeland wurde flugs Beraterin des Metropolitan Museum - sie sollte das verstaubte Costume Institute beleben, die Geburtsstätte von Modeausstellungen. Sie kuratierte legendäre Shows wie "The Glory of Russian Costume" oder "Romantic & Glamorous Hollywood Design". 1983 widmete sie mit "Yves Saint Laurent: 25 Years of Design" zum ersten Mal in der Museumsgeschichte einem lebenden Mode-Designer eine Show und wurde dafür heftig kritisiert. Doch indem sie Mode zur Kunst erhob, bewies sie Gespür dafür, dass Mode sich in der Zukunft auch als Kunst vermarkten (und verkaufen) lassen würde. Mit 82 verfasste sie dann ihre Memoiren, die sie auf ein Band sprach und die sich daher wunderbar atemlos lesen.

Nicht die einfache Version seiner selbst zu sein (wie fad!), sondern die elaborierte - dieses Motto versprühte "Dee-Ann", wie sie ihren eigenen Namen stets betonte, mit ihrem gesamten Habitus, von der Hutnadel bis zur Zigarettenspitze, vom klatschmohnrot gefärbten Mund und den gepuderten Wangen zu den perfekt manikürten Fingernägeln, vom anrüchigen Salonlachen zum Hüftschwung, der selbst Mannequins beeindruckte. Dieser hohe Inszenierungsgrad ("ich liebe alles Künstliche") klingt in erster Linie anstrengend. Doch Vreelands Kapazitäten waren durch die performative Äußerlichkeit noch lange nicht erschöpft: Ihre Sprache soll eine Mischung aus europäischem Adel, New Yorker Taxifahrer und dem Vorsitzenden einer multinationalen Organisation gewesen sein. Ihr Humor gilt als einmalig, ihre Fantasie als unerschöpflich. "Diana Vreeland", so Truman Capote, "hat den Geschmack der gehobenen Amerikanerinnen mehr als jede andere beeinflusst - wie sie laufen, was sie tragen, was sie denken." Im Interview soll sie gesagt haben: "Man muss keine natürliche Schönheit sein, um attraktiv zu sein."

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Mode und Kochrezepte verbinden

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Gescher. Der Weltfrauentag ist nur die Spitze einer Bewegung, in der sich Frauen seit Jahrzehnten um andere Frauen kümmern. Im Kleinen geht das auch. Das hat die Projektgruppe um Ria Sönnekes, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Vreden, in Vreden bewiesen. Sichtbares Ergebnis ist das Buch "Ankommen in der Fremde". Mit Vredener Frauen aus ganz verschiedenen Kulturkreisen hat sie es im letzten Jahr veröffentlicht. Mit dem Buch und einigen Frauen aus der Projektgruppe reiste Sönnekes nach Gescher. In der Reihe "frauZeit" der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Gescher Christiane Bettingund des Evangelischen Frauenkreises stellten sie sich, ihr Buch und ihr gesamtes Projekt vor, das längst noch nicht beendet ist.

"Vreden hat etwas mehr als 22.000 Einwohner. Davon haben knapp 1700 Menschen einen Migrationshintergrund. Sie stammen aus rund 70 Ländern", eröffnete Sönnekes das Treffen mit Zahlen. "Damit sie tatsächlich in Vreden ankommen, braucht es Zeit und Verständnis. Viele der Frauen sind auf der Flucht. Einige sind auch mit einem Vredener verheiratet. Wir wünschen ihnen, das sie irgendwann sagen können, das sie angekommen sind", so Sönnekes. Seit mittlerweile elf Jahren bemüht sie sich, mit Migrantinnen in Vreden ins Gespräch zu kommen, sie zueinander zu führen und sie zum Erzählen zu bringen. Gesprächskreise und gemeinsames Kochen waren nur einige der Aktionen, die sie mit ihnen ins Leben rief.
Im November 2006 begann die konkrete Vorbereitungsphase für das Buch, die von vielen deutschen Patinnen begleitet wurde. 18 Frauen aus fast ebenso vielen Nationen erzählten ihre Geschichten, die von Unterdrückung, Flucht, neuer Heimat, Erlernen der fremden Sprache und den Wegen zur Integration berichten.

Esther stammt aus dem Kongo, Nimi aus dem Königreich Bhutan, Mouna aus dem Irak, Jane aus Uganda, Erna aus Kasachstan und Christina aus Angola. Sie waren teilweise in der Kleidung ihrer Heimat gekommen. In einer weiteren Tasche hatten sie eine zweite landesübliche Kleidung mitgebracht. Viele der Besucherinnen trauten sich, sich von den Frauen ganz neu einkleiden zu lassen. Ein besonderes Gefühl der Verbundenheit machte sich breit, denn über die Mode und die Kochrezepte, die sich an den Kostproben auf den Tischen entzündeten, kommen sich Frauen auf der ganzen Welt schnell näher.

Die Erzählungen der Frauen berührten noch mehr. Nimi fand mit ihrer jungen Familie in Vreden schnell Kontakt zu einem älteren Ehepaar, das sie Oma und Opa nennen durften. "Das wir sie so nennen duften, war schön. Das war ein bisschen wie zu Hause. Vor allem bin ich sehr dankbar, dass meine Kinder hier in Frieden leben können", schloss Nimi ihren bewegenden Vortrag. "Ich bin ein bisschen zugenommen", erklärte Jane ihr Kleid mit einem netten Versprecher. Jane ist ebenso angekommen. Sie singt mit Freude im Gospelchor. Eine Kostprobe ihrer schönen Stimme war "Amacing Grace".

"Das war gut, das wir heute hierher gegangen sind", freute sich eine der bewegten Besucherinnen. Zustimmung aus ihrer Umgebung bestätigte ihr Gefühl und das der Veranstalter.

0 Tipp: "Ankommen in der Fremde", Redaktion: Ria Sönnekes und Ingeborg Höting, 2. Auflage Vreden 2010, ISBN 978-3-933377-12-8, Preis 12,50 Euro

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Der Kleingeist gibt sich die Ehre

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Der Kleingeist kommt in Kärnten wohl nie aus der Mode. Nachdem Maja Haderlap mit dem Roman "Engel des Vergessens" ihrer Heimatgemeinde Bad Eisenkappel/elezna kapla zu literarischen Ehren verholfen hat, fand Bürgermeister Franz Joef Smrtnik, dass man sich entsprechend revanchieren sollte - mit einer Ehrenbürgerschaft für die Bachmann-Preisträgerin 2011. "So einen Preis wird so schnell kein Eisenkappler mehr bekommen", hoffte der Bürgermeister auf breite Zustimmung im Gemeindevorstand. Er sollte sich täuschen.

Gestern Nachmittag machte das eigentlich interne Ergebnis schnell die Runde. Auch dank Smrtnik, der seiner Enttäuschung via Facebook Luft machte, stand doch seine Einheitsliste mit dem Wunsch nach einer Ehrenbürgerschaft für die Dichterin alleine da. Die SPÖ Eisenkappel-Vellach sandte kryptisch aus, dass "sich eine Partei gegen die Verleihung aussprechen wird" und verschwieg, dass sie diese Partei war. Aber man sei nicht gegen eine Ehrung, versicherte Amtsleiter Ferdinand Bevc. Und: "Der Diskussionsprozess läuft noch." Das BZÖ ist - nichts anderes war zu erwarten - gegen jegliche Ehrung.

Bei der Gemeinderatssitzung am 27. Oktober wird die EL jedenfalls einen Abänderungsantrag von Ehrung auf Ehrenbürgerschaft einbringen. "Das ist etwas Dauerhaftes", findet Smrtnik, der die Verbeugung der Gemeinde vor Maja Haderlap "nicht als politische, sondern kulturelle Frage" sieht.

Bad Eisenkappel hat also noch die Chance sich nicht zu blamieren. Sofern Haderlap ob der gelebten Kleinkariertheit der Gemeindepolitiker nicht das Weite sucht. USCHI LOIGGE

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Quotencheck: «Messie-Alarm!»

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Anfangs noch lief es für die neue Sat.1-Doku mit Andrea Göpel sehr gut, doch am Ende ließ das Interesse spürbar nach. 

Was bei RTL mit «Einsatz in 4 Wänden - Spezial» schon seit langer Zeit in Mode ist und bei RTL II mit «Das Messie-Team» erst kürzlich neu aufflammte, hat sich nun auch bei Sat.1 eingenistet: Mit «Messie-Alarm!» hat der Münchner Privatsender im September dieses Jahres eine neue Doku-Soap an den Start gebracht, die sich ebenfalls dreckigen Wohnungen und deren Neueinrichtung widmet. Zunächst wurden sechs Ausgaben produziert, die jeweils sonntags um 18 Uhr ausgestrahlt wurden. Moderiert wurde das Ganze von Ex-RTL-Gesicht Andrea Göpel, die mit «SOS Garten» im Sommer ihren Einstand bei Sat.1 gefeiert hat. Konnte das Format aus Quotensicht überzeugen? Quotenmeter.de mit einer ausführlichen Analyse der Einschaltquoten.
 
Schon die erste Ausgabe vom 11. September 2011 holte gute Quoten: Insgesamt interessierten sich 1,89 Millionen Zuschauer ab drei Jahren für die neue Sendung, das entsprach einem Marktanteil von 9,9 Prozent. Auch bei den Werberelevanten punktete die Doku: 1,01 Millionen 14- bis 49-Jährige schalteten ein und bescherten Sat.1 einen Marktanteil von 12,8 Prozent - ein Wert, der rund zwei Prozentpunkte höher liegt als der momentane Senderschnitt. Ausgabe zwei konnte dieses Niveau halten und unterhielt 11,9 Prozent der Umworbenen, bei Allen wurden 8,4 Prozent sowie 1,93 Millionen Zuschauer generiert. Die Reichweite legte also sowohl bei Alt als auch Jung um je 0,04 bzw. 0,07 Millionen zu. 

Am 25. September 2011 ging die Zuschauerzahl zwar wieder deutlich zurück, dafür gewann man in Sachen Marktanteilen hinzu: Überaus starke 13,9 Prozent Marktanteil bei 0,86 Millionen Zuschauern in der wichtigen Zielgruppe wurden ermittelt. Ein Grund für dieses erfreuliche Abschneiden könnte sein, dass im Vorfeld schon die Wiederholung der Komödie «Wickie… und die starken Männer» auf tolle 18,1 Prozent gekommen ist. Die Erstausstrahlung des Films brachte dem Münchner Privatsender schließlich zwei Tage zuvor über 30 Prozent ein. Auch eine Woche später dürfte man durch den guten Spielfilm-Vorlauf profitiert haben. So erreichte der Fantasystreifen «Die Geheimnisse der Spiderwicks» ab 16.10 Uhr 12,3 Prozent der Umworbenen, «Messie-Alarm!» schaffte es danach noch auf exakt zwölf Prozent. 

Mit der fünften Ausgabe wurde dann ein vorläufiger Tiefpunkt erreicht: Nur 10,7 Prozent der Jungen hielten dem Format die Stange, das waren 1,6 Prozent weniger als sieben Tage zuvor. Beim Gesamtpublikum gingen 1,9 Prozentpunkte verloren, die Reichweite zog dagegen von 1,33 Millionen auf 1,55 Millionen an. Zum Vergleich: Der davor gezeigte Film «Der Ja-Sager» sprach 10,2 Prozent der 14- bis 49-Jährigen und 7,1 Prozent aller Fernsehenden an. Es besteht also durchaus ein Zusammenhang zwischen beiden Sendungen. Nur in diesem Beispiel konnte «Messie-Alarm!» aber gegenüber seinem Vorprogramm die Quoten sogar ausbauen, sonst ist man seinem Lead-In doch sehr deutlich unterlegen. 

Mittlerweile war man also unter den Senderschnitt gefallen. Die vorerst letzte Ausgabe bestätigte den Abwärtstrend der vorausgegangenen Wochen: Nur noch 10,5 Prozent Zielgruppen-Marktanteil stellten einen neuen Negativ-Rekord dar, zudem verringerte sich die dazugehörige Reichweite auf 0,85 Millionen. Insgesamt schauten 1,60 Millionen zu, das hatte ebenso schwache 7,7 Prozent zur Folge. Nach einem anfangs guten Start ging es für «Messie-Alarm!» also rasant nach unten, angesichts der dennoch positiven Durchschnittswerten dürften die Chancen für eine Fortsetzung aber gar nicht mal so schlecht stehen. Zumal sich das anschließend gesendete «Babyalarm! Teeniemütter in Not» stets schwerer tat und somit für Sat.1 zu einem weitaus größeren Problem(kind) wurde. 

Im Mittel wurden die sechs Ausgaben von 1,64 Millionen Menschen verfolgt, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag demnach bei verbesserungswürdigen 8,5 Prozent. In der jüngeren Zuschauergruppe der 14- bis 49-Jährigen sah es schon etwas besser aus, wenngleich durchschnittlich 11,9 Prozent der Umworbenen auch keinen überragenden Wert darstellt. Zudem bewegte sich die Zuschauerzahl unterhalb der Eine-Million-Grenze, demnach belief sich das Ergebnis auf 0,90 Millionen.

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Beyoncé entwirft Schwangerschafts-Mode

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Los Angeles - Beyoncé ruft eine Modelinie für werdende Mütter ins Leben.

Beyonce Knowles
Beyonce Knowles

Auf die Idee dazu ist sie durch ihre eigene Schwangerschaft gekommen. Die 30-Jährige sagte dem "Harper's Bazaar": "Alles, was ich jetzt sehe, sind Kleider, die schmeichelhaft für schwangere Frauen sind. Das ist so aufregend für mich! Ich liebe es, Designs zu entwerfen, durch die ich mich während meiner Schwangerschaft sexy fühle. Ich hatte in den letzten Monaten so viel Spaß mit Mode und ich habe viel zu viel Geld beim Shoppen im Internet ausgegeben."

Derzeit erwarten Beyoncé und Jay-Z ihr erstes Kind. Das Baby soll im kommenden Februar zur Welt kommen. (Fan-Lexikon berichtete)

 

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13 Years of Beats and Booze

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

  • Ein Blick zurück auf die laut.de-Anfänge. Außerdem: Today in Music-History, der Song der Woche und fünf Fragen an Bonaparte.
    • Inside The Shit (mis) - Kürzlich mal wieder ein Interview gegeben. Diesmal nicht als Fachmann von Lena, sondern von laut.de, verfolge ich ja schon etwas länger. Erste Frage gleich unmissverständlich: "Seit 1998 gibt es laut.de ...

       

      Was waren die redaktionellen Highlights?

       

      Michael Schuh hört Musik, beobachtet Kollegen und schreibt dann drüber. Personen, Orte und Handlung sind definitiv selten erfunden.

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Übergrößen Anbieter Evans startet DE Webpräsenz mit 1.000€ Gewinnspiel

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Kleidung in Übergrößen kaufen? Evans geht in Deutschland online und feiert dieses Ereignis mit einem Gewinnspiel, bei dem Sie einen Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro gewinnen können!

Evans - Einzelhändler für Damenkleidung in Übergrößen feiert den Start einer neuen deutschen Internetseite mit einem Gewinnspiel für einen Geschenkgutschein von 1.000 Euro, den Sie für Mode in Übergrößen einlösen können. 

22. September 2011 – Das Evans Modeunternehmen für Kleidung in Übergrößen startet in Deutschland mit einer Webseite ausschließlich für deutsche Kunden, die so unsere neuestens Kleider, Oberteile, Jeans in Übergrößen und Schuhe und Stiefel mit weiter Passform durchstöbern können. 

Die Internetseite www.evansmode.de wird ähnlich wie die mit Preisen gekürte englische Internetseite www.evans.co.ukaufgebaut sein und als Verkaufsplattform hochqualitativer Kleidung in Übergrößen für kurvige Damen dienen. 

Die deutsche Internetseite startet im Herbst 2011, und Besucher werden dort Kleidung in europäischen Größen von 42-60 finden. Es gibt Abendkleidung, Businesskleidung, Freizeitkleidung sowie Lingerie und Badekleidung in Übergrößen. 

Um den Start von evansmode.de hervorzuheben, wird ein Gewinnspiel organisiert. Der glückliche Käufer gewinnt einen Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro, den er auf der deutschen Internetseite für Kleidung in Übergrößen einlösen kann. 

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und ganz einfach. Teilnehmer sollten einfach auf die Internetseite www.evansmode.de gehen und sich mit E-Mail-Adresse und Geburtsdatum anmelden. 

Sobald die Kundinnen sich unter evansmode.de angemeldet haben, erhalten sie E-Mails mit allen Neuigkeiten und aktuellen Meldungen über den aufregenden On-line-Start in Deutschland. Dazu gehören Ratschläge zum Outfit von Stilexperten sowie Rabatte, Verkaufsaktionen und Sonderangebote. 

Mehr als 100 neue Kleidungsstile werden jede Woche hinzugefügt, so dass es immer etwas Neues gibt, um die deutschen Frauen mit ihrem anspruchsvollem Modegeschmack zufrieden zu stellen. Ob eine Kundin lässige und bequeme Kleidung sucht oder ein neues Kleid für einen wichtigen Anlass benötigt, sie wird es bei Evans finden. Und mit einer breiten Markenpalette wie Lovedrobe, Hamnett und Praslin haben deutsche Käuferinnen eine noch größere Auswahl an Kleidung in Übergrößen als vorher. 

Alle Evans Kleidungsstücke werden an echten Übergrößen-Modellen angepasst, um Frauen in Größen 42-60 eine schmeichelnde Passform zu bieten. 

Die Ware kann nach ganz Deutschland geliefert werden. Entspricht das Kleidungsstück nicht den Erwartungen der Kundinnen, können sie die Anweisungen auf der Internetseite befolgen und die Artikel schnell und einfach zurücksenden. 

Der Start von evansmode.de ist nur einer der Wege, wie evans.co.uk seine Aktivität expandiert, um sich weltweit um Frauen mit Übergrößen zu kümmern. Der Start der amerikanischen Webseite evansusa.com ist ebenfalls für Herbst 2011 geplant; weitere Expansionen sind vorgesehen, um erschwingliche und gut sitzende Kleidung in Übergrößen für einen internationalen Kundenkreis zu liefern. 

"Melden Sie sich bei evansmode.de an und bleiben Sie mit topaktuellen Neuigkeiten auf dem Laufenden."

Über uns: Evans ist ein Einzelhandelsbetrieb für Frauenmode in Übergrößen mit mehr als 330 Evans-Boutiquen im Vereinigten Königreich und in Irland. 

Online-Einkaufen ist einfach und kann jederzeit bequem von zu Hause aus gemacht werden. Eine breite Palette an Exklusivitäten, die Sie nicht in Boutiquen finden werden, ist online erhältlich; ebenso ist eine Lieferung in mehr als 100 Länder möglich. 

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Mode zum Selbermachen – im FRANKONIA Stilrevier

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

Mit dem neuen Online-Tool „Stilrevier“ von FRANKONIA werden User jetzt im Handumdrehen zu ihrem eigenen Modedesigner

Rottendorf, August 2011 – FRANKONIA lädt seine Kunden jetzt ein, selber kreativ zu werden. Mit dem neuen Online-Tool – dem FRANKONIA Stilrevier – können aus etwa 2.000 Artikeln nach Lust und Laune Outfits zusammengestellt und für alle User sichtbar gemacht werden. Wenn die Eigenkreation auf Anhieb gefällt, kann diese ganz bequem direkt über den Onlineshop bestellt werden.

Im Stilrevier hat der User mehrere Möglichkeiten, die einzelnen Artikel zusammenzustellen: Der Kunde kann sich die Artikel entweder direkt von der Artikeldetailseite in das Stilrevier legen oder aber sich innerhalb des Tools über die gewohnte Shop-Struktur navigieren und sich so die Einzelteile für seine Kombination zusammen suchen. Über ausgewählte saisonale Themen, wie z.B. „Chinos“ oder spezielle Markenthemen, wie z.B. „Bogners Topseller“, wird dem User eine Vorselektion angeboten, aus der er dann gezielt Artikel auswählen kann. Dem Outfit fehlt noch ein roter Farbakzent? Kein Problem – einfach in der Filterfunktion die richtige Farbe wählen und aus dem vorgeschlagenen Sortiment das Lieblingsstück wählen. Preisbewusste User können über die entsprechende Filterfunktion die gefundenen Artikel noch einmal eingrenzen.

Die erstellten Kombinationen können dann gespeichert und für alle sichtbar veröffentlicht werden. Wer möchte, kann die neuen Outfits mit Namen versehen. Ein kleines Textfeld ermöglicht es außerdem, die Kombination genauer zu beschreiben. Der kreative Nutzer findet seine so erstellten Outfits jederzeit unter seinem Account und in der Liste „erstellte Kombinationen anderer Nutzer“ wieder. Er kann sich zudem von den erstellten und veröffentlichten Kombinationen anderer User inspirieren lassen und diese bewerten oder „liken“.
Und das Allerbeste: Die Outfits können direkt in den Warenkorb gelegt und gekauft werden.

Um die neu gewonnenen Designer zu belohnen, gibt es ab Mitte August bis Ende November wöchentlich einen 100-Euro-Gutschein und monatlich einen Einkaufsgutschein im Wert von 1.000 Euro plus Beratung in einer FRANKONIA Filiale zu gewinnen. Besonderes Highlight: Eine Übernachtung für 2 Personen. Die Verlosung findet unter allen eingestellten Kombinationen statt.

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Volkswagen Up 1.0 - Spaß statt sparen

Post by (abendkleider günstig) Oct 2011

VW Up
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  • Pressinform, 14:10
    © 2011 Financial Times Deutschland, © Illustration: pressinform
 14:00Galerie
Volkswagen Up 1.0 - Spaß statt sparen

Bilderserie Der neue Wolfsburger wird ab dem kommenden Winter auf Europas Großstädte losgelassen. Mit seinen 3,54 Metern Länge ist er bei der Parkplatzssuche ein ernster Rivale für den Smart. Beim Verbrauch enttäuscht der Kleine aber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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